Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte Malvina(16) mit Moslem-Syrer circa (35) alt! KiKA(Kinderkanal) wiederholt ihre unverantwortliche Kuppelsendung

Aallah ist groß

Trotz brutaler Morde: Propagandafilm im KIKA macht Minderjährigen Flüchtlingsliebe schmackhaft

Trotz mehrerer bestialischer Morde in jüngster Vergangenheit, hat der Kinderkanal einem aufwendig produzierten Propagandafilm ausgestrahlt, indem Minderjährigen Liebesbeziehungen zu sogenannten „Flüchtlingen“ schmackhaft gemacht werden. Mit der rührseligen Geschichte „Malvina, Diaa und die Liebe“ versucht der öffentliche-rechtliche Sender deutschen Kindern und Jugendlichen ins Hirn zu hämmern, wie schön doch ein Verhältnis mit einem Araber ist.

Am Sonntag berichtete PI-NEWS, dass KIKA eine rührselige Love-Story zwischen der 16-jährigen Malvina und dem angeblich „18“ ca. (35)-jährigen syrischen Moslem „Diaa“ sendete (bisher über 400 Kommentare). Update: Der Mohammedaner heißt gar nicht Diaa, wie KIKA vortäuscht, sondern Mohammed Diayadi. Das klingt schon viel mehr nach dem fundamentalen Islam, den er schließlich auch verinnerlicht hat.

Der streng religiöse Mohammedaner will, dass sie ein Kopftuch trägt, Moslemin wird, keine kurzen Kleider anzieht, andere Männer nicht umarmt, Unterhaltungen mit ihnen nur nach seiner Genehmigung führt und ihn bald heiratet. Das übliche Islam-Programm eben.

Einem Bericht der Fuldaer Wochenzeitung „Marktkorb“ zufolge hat Malvina den Syrer bei einer „Tandem-Patenschaft von Ehrenamtlichen und Geflüchteten“ kennengelernt, die von der Arbeiterwohlfahrt Fulda initiiert und organisiert wird.

In dem Artikel vom 5. Dezember 2016 ist zu lesen:

„Etwa 70 Patenschaften haben wir bislang vermitteln können“, erklärt Sina Ilchmann. Seit August betreut die junge Frau das Projekt Tandem-Patenschaft beim AWO Kreisverband Fulda. Die 26-Jährige hat an der Hochschule Fulda ihren Bachelor in Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt „Interkulturelle Beziehungen“ absolviert. Derzeit macht sie ihren Master in Soziale Arbeit in Jena und sammelt in ihrer alten Studien-Stadt erste Praxiserfahrungen.

Mit dem Projekt soll die soziale Integration von Geflüchteten in der Gesellschaft erleichtert und sprachliche Barrieren behoben werden. „Der persönliche Kontakt kann viel bewirken und helfen, Vorurteile abzubauen“, weiß die gebürtige Pforzheimerin.

„Es läuft allerdings viel über Sympathien ab“, gibt sie zu bedenken. So versucht die 26-Jährige Möglichkeiten zu schaffen, damit sich potentielle Paten in lockerer Runde kennenlernen. Mit der Hochschule Fulda organisiert sie daher beispielsweise die Veranstaltung „Interkulturelle Begegnungen“, die am 16. Dezember, 13. Januar und 3. Februar im Café Chaos in der Hochschule stattfindet. Dabei wird ein Film gezeigt über den sich die Besucher austauschen und anschließend gemeinsam international etwas essen können.

Bei einer dieser „interkulturellen Begegnungen“ hat sich der nach optischer Schätzung deutlich über 20-jährige syrische langbärtige Mohammedaner an die damals erst 14-jährige Malvina rangemacht:

Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen. „Es kommt ganz viel zurück“, erklärt die 47-Jährige freudestrahlend. Die 15-Jährige stimmt in das fröhliche Lachen ihrer Mutter ein. Gemeinsam stemmen die zwei Frauen zahlreiche ehrenamtlichen Aufgaben – neben Frauenkreis und Hausaufgabenbetreuung auch zwei Patenschaften beim AWO Kreisverband Fulda.

Mit ihren syrischen Paten Diaa (18) und Anas (32) unternehmen Mutter und Tochter viel. Während sich der 32-Jährige erst seit Kurzem in der Patenschaft befindet, kennt der 18-Jährige seine Patinnen seit mehr als einem Jahr. Der junge Mann ist aufgeschlossen, spricht gut deutsch und fühlt sich in seiner neuen Heimat wohl. Diaa besucht einen Deutschkurs, damit er an der Hochschule studieren kann. „Vielleicht werde ich Ingenieur“, sagt der 18-Jährige aus Aleppo. Doch eigentlich träumt er davon, Pilot zu werden. Den Wolken zum Greifen nahe gekommen, ist er mit Malvina auf der Wasserkuppe, als sie dort gemeinsam geflogen sind. Seit Kurzem sind sie ein Paar – die beiden sind glücklich, lachen sich verliebt an.

Die gedruckte Ausgabe des Marktboten liefert auch noch ein rührendes Bild von Malvina mit ihren beiden „Patenkindern“:

In seiner Selbstvorstellung aus einem anderen KIKA-Video sagt der Syrer, dass er „Mohammed Diayadi“ heißt. Außerdem hat er als Vorstellungsbild die syrische Flagge gemalt, was auf eine enge Bindung zu seiner Heimat schließen lässt. Warum haute er dann ab? Vermutlich, weil er mit dem säkularen und modern eingestellten Assad nicht klarkommt. Damit ist ziemlich klar, wo er steht.

In der KIKA-Dokumentation berichtet Malvina, dass der Moslem schon am zweiten Tag nach ihrem Kennenlernen Liebesbriefe schrieb. Da war sie unschuldige 14, er möglicherweise 25, vielleicht sogar noch älter.

18 kann in keinem Fall stimmen. Das wäre auch nichts Neues, dass erwachsene Mohammedaner bei ihrer Ankunft lügen, sie wären minderjährig, um das volle Programm der staatlichen Zuwendungsmaschinerie zu erhalten und auch mehr Bleibeschutz zu ergattern. Ist schließlich alles korankonforme Beute von den Ungläubigen.

Mittlerweile hat der tiefgläubige Erstgeborene auch seine Mission erfüllt und die ganze Moslem-Sippe nachgeholt: Mutter, Vater, zwei Brüder und zwei Schwestern. Alle drei Frauen mit Kopftuch, wie es sich für streng religiöse Moslems auch gehört. Das völlig unerfahrene, naive und gutgläubige Teenie Malvina wurde hier in eine Welt katapultiert, in der es sehr bald ein bitterböses Erwachen geben könnte, ja sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit geben wird, denn wenn sie sich den moslemischen Gesetzen widersetzt oder gar mit dem Herrenmenschen Schluß macht, ist mit dem Schlimmsten zu rechnen. Nach Mia und Maria sollte es keine Malvina mit einem ähnlich erschütternden Schicksal geben.

 

KiKA wiederholt ihre unverantwortliche Kuppelsendung, die einen verhängnisvollen Einfluß auf andere liebessehnsüchtige junge deutsche Mädchen ausüben dürfte, zu allem Überfluss auch noch am kommenden Sonntag (14.1.) um 16:15 Uhr.

Hier eine Kurzfassung (Langfassung hier).

Malvina mit ihren Eltern

Malvinas Mutter besorgt: „Das geht überhaupt nicht“
Malvina spricht diese Schwierigkeiten in der Sendung offen an: „Ich habe das Problem mit ihm, dass ich oft in eine Richtung gelenkt werde, in die ich gar nicht kommen möchte. Ich darf keine kurzen Sachen anziehen, immer nur lange Sachen. Das heißt: Kleider dürfen nur bis zum Knie gehen, nicht kürzer – und das war’s.“ Aber: „Ich hatte da nie die Befürchtung, dass ich in eine Burka gesteckt werde.“ Malvinas Mutter sieht das allerdings anders: „Ich schon, und ich habe die Befürchtung noch immer. Und das geht überhaupt nicht.“

16-Jährige: „Er ist mir wichtiger, als Hotpants zu tragen“
„Diaa“ meint dazu: „Ich kann so was nicht akzeptieren, dass meine Frau so aussieht. Das ist total schwierig – für mich oder für arabische Männer allgemein.“ Letztlich spricht Malvina aber von einem „Kompromiss“: „Er ist mir wichtiger, als Hotpants zu tragen.“ Aber als er fragte, ob sie ein Kopftuch tragen würde, lehnte sie ab: „Das passt nicht zu mir.“

„Ich habe aufgehört, Schweinefleisch zu essen“
Weil „Diaa“ Moslem ist, hat Malvina aufgehört, Schweinefleisch zu essen. Ihre Begründung: „Er sagte, dass das Fleisch nicht so gut wäre. Und dann habe ich auch aufgehört, das zu essen. Das habe ich ihm zuliebe gemacht – und das stört mich nicht so unbedingt.“ „Diaa“ dazu: „Die Religion gibt uns die Regeln. Und daran müssen wir uns halten.“ Doch Malvina nennt auch ihre Grenzen: Zum Islam konvertieren will sie nicht, ein Kopftuch tragen auch nicht. „Ich bin eine Christin – und eine Emanze“, sagt sie.

„Plötzlich volljährig“: Empörung über „Blitzalterung“

In den sozialen Medien fanden viele User den Bericht so kurz nach den Ereignissen in Kandel, bei denen die Liebesbeziehung einer 15-jährigen deutschen Schülerin mit einem vermeintlich gleichaltrigen Flüchtling aus Afghanistan für das Mädchen tödlich endete, bedenklich.

( 71.189 )

Schreibe einen Kommentar