Berlin: Hanukka-Fest mit islamischer „Begleitung“ Regierung der Schande! Neue Judenhass-Demos genehmigt

Von L.S.GABRIEL | Heute Abend beginnt das achttägige jüdische Hanukka-Fest. Traditionell wird dafür am Brandenburger Tor in Berlin ein meterhoher Chanukia (achtarmiger Leuchter) aufgestellt und feierlich das erste Licht entzündet. Das Fest erinnert an den Sieg der Makkabäer (164 v. Chr.) über die syrische Armee und die Wiedereinweihung des damals entweihten Tempels. Doch erst vor einigen Tagen wurden in Berlin israelische Flaggen verbrannt, zum Schlachten von Juden und der Zerstörung Israels aufgerufen. Darauf folgten salbungsvolle Floskeln der politisch verantwortlichen, derzeit geschäftsführenden Deutschlandvernichter.

Der Beweis, was diese wert sind folgt auf den Fuß. Für heute wurden Demonstrationen moslemischer Gruppen gegen das jüdische Fest am Brandenburger Tor genehmigt. Angemeldet wurde u.a. eine Kundgebung mit etwa 500 Teilnehmern einer Organisation, die sich „Palästinensische und arabische Institutionen in Berlin“ nennt.

Dabei wird es aber wohl nicht bleiben. Die Demonstration gegen Juden und Israel wurde zuerst sogar direkt am Brandenburger Tor genehmigt und das zur fast selben Zeit wie der jüdische Festakt. Mittlerweile soll der Kundgebungsort auf den Washington Platz am Hauptbahnhof verlegt worden sein.

Unglaubwürdiges Geschwurbel aller Verantwortlichen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich am Montag in einer Pressekonferenz nicht einmal eine Minute ihrer Zeit abgerungen, um zu den unfassbaren Geschehnissen bei den sogenannten „Pro-Palästinensischen Demonstrationen“ am Wochenende Stellung zu beziehen. Man verurteile die Verletzungen rechtsstaatlicher Grundsätze, intonierte sie mit herabhängenden Mundwinkeln in gewohnt gelangweilter Sprechweise: „Wir wenden uns gegen alle Formen von Antisemitismus und Fremdenhass und keinerlei Meinungsunterschiede, auch über die Frage des Staates von Jerusalem, rechtfertigen ein solches Vorgehen. Der Staat muss mit allen Mitteln des Rechtsstaates dagegen einschreiten…“, so Merkel.

Auch Thomas de Maizière (CDU) kritisierte das Verbrennen israelischer Fahnen, und versicherte, man fühle sich „dem Staat Israel und allen Menschen jüdischen Glaubens in ganz besonderer Weise verbunden“. „Wir akzeptieren nicht, wenn Juden oder der Staat Israel auf diese beschämende Weise beleidigt werden“, erklärte er.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD): „Antisemitismus darf nie wieder einen Platz haben – nirgendwo und schon gar nicht vor dem Brandenburger Tor.“

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) ließ seinen eigenen Israelhass schon etwas mehr durchblicken: Bei aller verständlichen Kritik an der Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, gebe es „keinerlei Recht und auch keine Rechtfertigung israelische Fahnen zu verbrennen, zu Hass gegen Juden aufzuwiegeln oder das Existenzrecht Israels infrage zu stellen“, so die halbherzige Stellungnahme.

Und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) kündigte an, die Polizei werde „klar jede Straftat verfolgen und Demonstrationen, von denen Straftaten ausgehen, auflösen“.

Angesichts der nun neuerlich genehmigten islamischen Hassveranstaltungen, anlässlich von jüdischen Feierlichkeiten, kann man da nur von Heuchelei und dummdreistem Geschwafel reden. Besonders wenn man bedenkt, dass jeder dieser Worthülsenakrobaten sich immer wieder gerne bei islamischen Fressorgien während des angeblichen Ramdanfastens zeigt und sich mit Stolz geschwellter Brust Seite an Seite mit Moslems diverser Invasionsverbände präsentiert.

Viel wird über Denkmäler der Schande geredet – was wir mit Sicherheit haben ist eine (derzeit geschäftsführende) Regierung der Schande.

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