Der Islam hat keinen Anspruch auf Jerusalem aber auf ganz Deutschland

Die aus historischer und rechtlicher Sicht völlig korrekte Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem nun auch offiziell als Israels Hauptstadt anzuerkennen, hat mal wieder hochaggressive Massenproteste von Moslems auch in Deutschland ausgelöst (PI berichtete hier und hier). Solche Demonstrationen bleiben bezeichenderweise aus, wenn ihre Glaubensbrüder grauenvolle Terroranschläge durchführen, was beweist, dass dies von der „rechtgläubigen“ Masse stillschweigend als gerechtfertigte islamische Aktionen im Rahmen des Dschihad akzeptiert wird.

Aber jetzt verbrennen Moslems mal wieder weltweit empört Israelflaggen, wünschen Juden ins Gas und fordern die Vernichtung des einzigen demokratischen Staates im Nahen Osten. Was hier zum Vorschein kommt, ist der abgrundtiefe Hass des Islams auf alles Nicht-Moslemische. In diesem Fall das Judentum, aber schon morgen kann sich dieser Hass genau so auf Christen, Buddhisten, Hindus und Atheisten richten, die allesamt als „Ungläubige“ vom Koran mit Verfluchung und knallharten Tötungsaufrufen überzogen werden. Was sich seit 1400 Jahren mit geschätzt 270 Millionen Todesopfern vollzieht, aber heutzutage offensichtlich in kollektive Vergessenheit geriet.

Der Islam ist eine faschistische Ideologie, die nichts neben sich duldet und die Erringung der alleinigen weltweiten Macht fordert. Da darf es natürlich keinen jüdischen Staat auf einem Territorium geben, das als islamisch bezeichnet wird. Aber gibt es überhaupt einen gerechtfertigten Anspruch des Islams auf Jerusalem?

Fakt ist, dass Jerusalem im Koran mit keinem einzigen Wort erwähnt wird. Im Gegensatz dazu in der Hebräischen Bibel 669 Mal. Der einzige Bezug, den der Islam mit Jerusalem konstruiert, ist das Märchen von Mohammeds nächtlichem Flug auf einem Pferd mit Menschenkopf, dem sogenannten „al-burak“. Diese Reise hätte nach Behauptung von Islam-Funktionären nach Jerusalem geführt. Als „Beweis“ wird Sure 17 Vers 1 angeführt:

Preis sei Dem, Der Seinen Diener bei Nacht von der geschützten Gebetsstätte zur fernsten Gebetsstätte, deren Umgebung Wir gesegnet haben, reisen ließ, damit Wir ihm etwas von Unseren Zeichen zeigen. Er ist ja der Allhörende, der Allsehende.

Das kann aber nicht Jerusalem gewesen sein, denn zu Lebzeiten Mohammeds gab es dort noch gar keine Moschee. Die „fernste islamische Gebetstätte“ lag zu diesem Zeitpunkt irgendwo auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien. Jerusalem wurde erst fünf Jahre nach Mohammeds Tod von islamischen Armeen im Zuge ihrer weltweiten kriegerischen Expansion erobert, und zwar im Jahr 637. Die Al-Aksa-Moschee entstand dann noch einmal knapp hundert Jahre später, wozu die Ruine der christlichen Basilika St. Maria „umgewandelt“ wurde. Genau so, wie die moslemischen Eroberer Gebetsstätten anderer Religionen in all den von ihnen überfallenen 57 Ländern entweder zerstörten oder in Moscheen verwandelten. Die wenigen nicht-islamischen Gebetshäuser, die man stehenließ, dürfen nicht renoviert werden, wie beispielsweise die letzten Kirchen in der Türkei, wo man das Christentum systematisch ausgedünnt hat. Islam bedeutet schließlich „Unterwerfung“. Chaim Noll hat die moslemische Lüge zu Jerusalem in seinem Artikel „Heute Jerusalem, morgen Neukölln“ bei der Achse des Guten trefflich beschrieben:

Jerusalem sei die „drittheiligste Stätte“ des Islam, basierend auf der unbewiesenen Annahme, mit der in Sure 17 Vers 1 erwähnten „fernen Moschee“ sei die Al Aqsa in Jerusalem gemeint, obwohl diese Moschee erst rund hundert Jahre nach dem erwähnten Ereignis gebaut wurde und das Wort Jerusalem im Koran nicht ein einziges Mal vorkommt.

Der Felsendom wurde zwischen 687 und 691 errichtet, um den Sieg der Araber über Byzanz und Persien zu feiern sowie den Triumph des Islams über Judentum und Christentum zu demonstrieren, was sogar bei Wikipedia beschrieben wird. Der Felsendom soll die Stelle markieren, wo Mohammed mit seinem geflügelten Pferd landete und durch die „sieben Himmel“ zu Allah aufstieg. Auf diesem Weg habe er andere vom Islam vereinnahmte Propheten wie Abraham und Jesus getroffen. Bei Allah angekommen, habe ihn jener angewiesen, dass Moslems 50 Mal am Tag beten sollten. Eine Etage darunter habe dann Moses gemeint, dass das doch etwas zuviel sei und ob nicht fünf Mal reichen würden. Im Zuge dieser typisch orientalischen Feilscherei sei Mohammed dann nochmal zu Allah aufgestiegen und der Allwissende habe sich auf den Handel eingelassen.

Es bleibt ja Jedem unbenommen, solche absurden Märchen zu glauben, aber wenn so etwas dann zu blutigen Herrschaftsansprüchen führt, dann ist Schluß mit lustig. Auch dem letzten linksgestörten Traumtänzer müsste klar sein, dass Entgegenkommen beim Islam nur zu immer weiteren Forderungen und Machtansprüchen führt. Die Israelis haben 2005 ein großes Opfer als Zeichen ihres guten Willens zum Frieden erbracht, als sie 13.000 jüdische Siedler aus dem Gazastreifen zurückholten, was für jene eine dramatische Aufgabe ihrer Heimat bedeutete. Als „Dank“ dafür bekam Israel dann über 10.000 Raketen aus dem Gazastreifen auf ihre grenznahen Städte geschossen. Appeasement gegenüber einer faschistischen Ideologie führt zur Selbstaufgabe, das lehren viele Erkenntnisse aus der Geschichte. Nicht zuletzt gegenüber dem National-Sozialismus, der auch noch mit dem Islam verbündet war.

Im Islam geht es hauptsächlich um Macht. Moslems werden im Koran als Herrenmenschen verherrlicht, die alleinig alle Gesetze zu bestimmen haben und damit die minderwertigen „Ungläubigen“ beherrschen. Dieser Machtrausch führt jetzt zu regelrechten Exzessen, die auch in Deutschland mal wieder zu beobachten sind. So redete sich ein moslemischer Redner am Freitag vor dem Brandenburger Tor in einen regelrechten Rausch und forderte allen Ernstes die Eroberung Jerusalems durch die türkische Armee:


Islamfaschist Erdogan diffamiert Israel im Zuge dieses kollektiven Wahns folgerichtig als „terroristischen“ Staat, der „Kinder tötet“:

Bei einer Rede im zentraltürkischen Sivas sagte Erdogan: „Palästina ist ein unschuldiges Opfer (…) Was Israel anbelangt, das ist ein terroristischer Staat, ja, terroristisch!“ Er werde mit allen Mitteln gegen die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA kämpfen.

Eine durch und durch verlogenene Propaganda, denn jeder Sachkundige weiß, dass die menschenverachtende islamische Terrorbande Hamas ihre Raketenstellungen gezielt in Kindergärten und Krankenhäuser plaziert, um nach militärischen Verteidigungsmaßnahmen Israels dann tote Kinder und Babys in die Luft halten zu können. Zudem wird viel durch die Propagandamaschinerie „Pallywood“ inszeniert. Diesen Lügengeschichten fallen in der gesamten westlichen Welt viele Menschen zum Opfer und glauben allen Ernstes, dass Israel ein „kindermordender Besatzerstaat“ wäre. Israels Premierminister Netanjahu hat bei seinem Frankreich-Besuch nun auch völlig richtig auf diese unverschämten Beleidigungen des Türkenführers reagiert. Europa hat zuletzt 1974 eine aggressive türkische Eroberung erlebt, als unter dem Codenamen „Attila“ vom 14. bis 16. August die völkerrechts- und vertragswidrig durchgeführte Besetzung eines Teils der Republik Zypern durchgeführt wurde. 1983 riefen die osmanischen Kriegsfürsten dann die international nur von der Türkei anerkannte Türkische Republik Nordzypern aus.

Hochinteressant ist übrigens auch, dass zur Teit der jahrhundertelangen islamisch-osmanischen Herrschaft Jerusalem im moslemischen Bewußtsein ziemlich in Vergessenheit geriet. Der Bereich vor dem Felsendom war verwaist und von Unkraut übersäht. Auch die Al-Aksa-Moschee war kaum von Interesse, solange sie sich unter der alleinigen Herrschaft von Moslems befand. Diese beiden historischen Aufnahmen sind aus der Zeit vor 1914:

Selbst der Koran bestätigt, dass das Land Israel den Juden gehört:

„Und gedenke, als Moses zu seinem Volk sprach: ‚O Leute, gedenket der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erweckte und euch Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben. O Volk, betritt das heilige Land, das Allah euch bestimmte; und kehret nicht den Rücken, auf dass ihr nicht als Verlorene umkehrt“ (Sure 2, Vers 20 und 21)

In der Anne Will-Sendung vom gestrigen Sonntag über den Jerusalem-Streit stellte der Historiker Michael Wolffsohn klar, dass es in Jahrzehnten vergeblicher Appeasement-Politik nie gelang, eine friedliche Lösung mit zwei Staaten zu erreichen. Wie auch, wenn die eine Seite hasserfüllt ist und die andere vernichten will. Es gilt der Satz:

„Wenn die Palästinenser ihre Waffen niederlegen, gibt es Frieden. Wenn es die Israelis tun, werden sie vernichtet.“

Man darf gespannt sein, wann dies auch der letzte gehirndurchweichte vertrottelte Gutmensch kapiert. Leider befinden sich solche Exemplare reihenweise in Politik, Medien und Kirchen. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass sich in Deutschland viele kleine Jerusalems entwickeln. Der islamische Herrschaftsanspruch wird dann Zug um Zug auf Stadtteile, anschließend Städte, Bundesländer und letztlich ganz Deutschland erwachsen. Parallel dazu wird sich diese Entwicklung auch in allen anderen westlichen europäischen Ländern vollziehen, in denen sich der moslemische Bevölkerungsanteil durch den Geburten-Dschihad zügig in Richtung Mehrheitsverhältnisse entwickelt. Jetzt auch noch massiv beschleunigt durch die islamische Völkerwanderung im Zuge der „Flüchtlings“-Lüge.

Allerdings nicht in Osteuropa, denn dort sind kluge Politiker mit gesundem Menschenverstand in Regierungsverantwortung, die sich völlig zurecht weigern, die Islamisierung ihrer Länder zuzulassen. Daher ist es unerlässlich, dass die AfD bei uns möglichst bald in Regierungsverantwortung kommt, um diese verhängnisvolle Entwicklung noch rechtzeitig umkehren zu können. Man kann nur hoffen, dass jetzt möglichst viele Menschen in Deutschland durch die islamischen Machtdemonstrationen im Zuge der Jerusalem-Auseinandersetzung aufwachen..

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