Die Alternativen Medien haben keinen Grund dich zu verarschen !

Das war mal!                                  Das kommt!

Doch ihre Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt.
Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft.
Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet.
Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft.

 

 

 

Das haben wir jetzt und das kommt nie wieder!

»Irgendjemand muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen!«

Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft.

Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft.

Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht!

Das Ende der Sicherheit!

Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.

Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.

Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann

Doch Politik und Medien versuchen, diese Tatsache zu vertuschen: Da wird die Herkunft von Tätern systematisch verschwiegen. Da werden Statistiken gefälscht und Polizisten in ihrer Arbeit behindert und genötigt.

Die Souveränität Deutschlands
Die Finanzkrise 2008 hat die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds getrieben. Doch ihre Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. Das war geradezu eine Verbeugung des Staates vor dem neuen Souverän des entgrenzten Kapitalismus. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes.

Böse Gutmenschen
Sie sind die Blockwarte unserer neuen Zeit und eine gefährliche Spezies: Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte. Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Sie unterdrücken entscheidende Fakten und verdrehen die Wahrheit. Sie verhindern einen freien Meinungsaustausch und verantwortungsvolles Handeln. Diese Gesinnungsdiktatoren maßen sich an, unser Leben und unsere Weltanschauung zu bestimmen…

Erinnerung ans Recht
Die freiheitlich-demokratische Grundordnung beruht auf den in der Aufklärung entwickelten Gedanken der Freiheit und der Souveränität der Bürger. Diese Ordnung wurde für Deutschland im Grundgesetz niedergelegt und ist das rechtliche Fundament jeder Republik. Sie ist ein wesentliches Kennzeichen des europäischen Erfolgs und Selbstverständnisses. Aber der Verfall der Rechtlichkeit der Politik hat sich beschleunigt. Deutschland zeichnet sich nicht mehr als Rechtsstaat aus. Die Eckpfeiler unserer Rechtsordnung werden vorsätzlich und systematisch zerstört…

Umvolkung
Deutschland hat ein Flüchtlingschaos ungeahnten Ausmaßes angerichtet und den »Austausch« des eigenen Volkes vorangetrieben. Wollen wir zur Minderheit im eigenen Land werden oder wollen wir es nicht? Wollen wir unsere Lebens- und Rechtsordnung behalten oder wollen wir sie aufgeben? Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden…

Mainstream-Propaganda: Deutsche sind unzufrieden, weil es ihnen zu gut geht…

Das Deutschland für viele Einwohner nicht mehr das Land ist, in dem sie „gut und gerne leben“, haben inzwischen auch die Mainstream-Medien gerafft. Was tun? Ganz einfach, fand der Online-Nachrichtendienst Web.de: Wir sagen den Leuten einfach, dass es ihnen zu gut geht!

Die Überschrift zu diesem genialen Propaganda-Artikel lautete: „Je besser es den Leuten geht, umso schlechter die Stimmung – Das deutsche Unzufriedenheitsparadox“. Übersetzt heißt das: Liebe Regierung, wenn die Menschen euch beschimpfen, nehmt das bitte als Kompliment. Es zeigt vor allem eins: Dass es dem Volk viel zu gut geht.

Natürlich findet sich für diesen Propaganda-Müll auch ein Experte, der ihn bestätigt. Diesmal ist es der Hamburger Horst Opaschowski. Laut einer von ihm und dem ipsos-Institut durchgeführten Umfrage erwarten 45 Prozent der Befragten das kommende Jahr mit Skepsis oder gemischten Gefühlen. So eine Unverschämtheit aber auch. Opaschowski greift zu der Schlußfolgerung, dass der Glücksfaktor des Wohlstands „ausgereizt“ sei. Daraus resultiere ein „Unzufriedenheitsparadox“.

Die Behauptung, dass ein Wehklagen stets Zeichen dafür sei, dass es dem Betroffenen noch viel zu gut gehe, ist ein Zynismus, den Kinder oft hören müssen,wenn sie gegen Eltern, Lehrer oder andere Erzieher revoltieren. Der Machthaber nutzt sie, um nicht einen Quantum Fehler eingestehen zu müssen.

Dass das „Wohlstandswunderland“, von dem Opaschowski faselt, nichts mit der Realität vieler Bürger zu tun hat, zeigt bereits sein Beispiel: „Wenn Sie ein Auto haben, sind Sie glücklich. Wenn Sie zwei Autos haben, müssen Sie nicht unbedingt glücklicher sein. Irgendwann ist der Glücksfaktor ausgereizt.“ Aber für viele Menschen geht es leider gar nicht darum, „noch mehr“ zu bekommen, sondern den Absturz ins Bodenlose zu vermeiden:

Prekäre Beschäftigungen, befristete Verträge in zahllosenen Arbeitsbereichen, horrend steigende Mieten in den Städten, hochschnellende Preise im Bereich der Lebensmittel bei gleichzeitig konstanten Löhnen, Altersarmut wegen Mikro-Renten, Hartz-IV-Terror –  um nur einige Beispiele zu nennen. Da stellt sich die Frage nach dem potentiellen Zweitwagen erst gar nicht.

Wenn Propaganda die Realität komplett ignoriert, taugt sie nur noch zur Selbstberuhigung ihrer Macher (oder ihrer Auftraggeber).

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