Die Umvolkungsagenda in der Werbung: Neger poppt weiße Frau: Wie unsere Gesellschaft durch die Medien beeinflusst wird.

Was mich stört, ist nicht der Neger an sich. Der kann in Afrika machen was er will.

Was mich stört, und das habe ich bis letztes Jahr auch nicht gesehen. Diese Unterschwelligkeit der Botschaften. Wie unsere Gesellschaft durch die Medien beeinflusst wird.

Bei McFit sind die Hälfte der Plakate durchtrainierte Super-Neger. Bei Primark war in jedem Schaufenster ein europäisch aussehender Neger abgebildet. Als ob wir in Simbabwe wohnen.
Beim letzten gesehenen Hollywood-Film waren alle Schlüsselpositionen mt Neger besetzt.

Der Neger sagt dem Hauptdarsteller wo es langeght, tüftelt seinen Plan aus. Der andere Neger bringt ihn auf die richtige Spur. usw.
Und der Film spieltt noch in der Zukunft. Also das Bild des „der Neger ist eigtl. so wie wir“-und-das-wird-die-Zukunft-zeigen“ klingt da auch mit an.

Da wird ja nicht zufällig eine Rolle mit einem Schwarzen besetzt. Sondern ganz gezielt ein Schwarzer ausgewählt.

Wenn man sich aber die Realität anschaut, dass es z.b. man schwarze Computerspezialisten in Amerika mit der Lupe suchen muss oder Schwarze nur die Hälfte der Punkte erreichen müssen, um an an die gleichen Jobs zu gelangen -> Positive Diskriminierung. sieht man die Realität wieder. Bloß wenn man diese Wahrheiten auch nur anreisst,
wir man medial zerrissen. Dagegen ist Neger-Hochjubeln in den Medien an der Tagesordnung.

die Umvolkungsagenda in der Werbung: Neger poppt weiße Frau
wer kennt nicht das Erschrecken beim Blick in den OTTO-Katalog, die ICQ-Werbung oder den letzten Tchibo-Werbespot:

Die Anzahl der Neger in der Werbung übertreffen den tatsächlichen Bevölkerungsanteil um mehrere Größenordnungen.
Dennoch soll dem Verbraucher der Neger im Alltag als Normalität vermittelt werden.
So findet die Strategie des indoktrinierten Schuldkults seinen Abschluß in der völligen Selbstaufgabe des Selbsterhaltungstriebes der weißen Bevölkerung auf diesem Planeten.

erst wenn der letzte Weiße dieses Planeten durch Vermischung und milliardenfache Abtreibung vernichtet ist, ist die Neue Weltagenda am Ziel.

Klassisches Motiv in der Werbung und den Titelblättern der Gazetten, vorzugsweise natürlich Frauenzeitungen, welche passenderweise eher Weibchenzeitungen genannt werden sollten:

Schwarzer Mann & Weiße Frau: Noch lacht die Welt…

„Omma, Oppa und Migrantensex“ bei den Lesern ein mittelprächtiges „Erdbeben“ auslöste, lacht und bastelt die Welt „Titel-Seiten“ über die Migranten-Evolution.

Hier wurde das weltweit be- und geachtete Magazin NATIONAL GEOGRAPHIC zur Demontration „benutzt“, Text: „Evolution Europe“. Darunter: “How waves of immigrants are breeding the future“. Frei übersetzt: Wie die Einwanderungswellen die Zukunft (neu) ausbrüten! Dazu ein Titelbild, wie es plastischer nicht sein kann: Ein nackter Neger, der eine ebenso nackte, blonde, weiße Frau an sich schmiegt – seine Hände halten ihren wohlgeformten Po, sein Kopf liegt mit geschlossenen Augen auf ihrem blanken Busen. Sie hat die Arme um seinen Nacken geschlungen, die Schenkel umklammern seinen strammen Ebenholz-Hintern. Ein schöner Titel! Ein schönes Bild. Ein symbolisches Bild…

Was sich anhört wie …ein anregendes Klischee über eine schwarzschwanzverliebte weiße Schabracke oder wie eine Tragödie über die weibliche Altersverzweiflung, ist viel mehr als das … weil entgegen der (Absicht) des Filmemachers … nur das Bild vom „doofen Bimbo“ hängenbleibt, der ausser besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will.

Und:

COOL MAMA (ist) ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige (‚vergrünisierte‘) bürgerliche Verständnis von Migration auslotet… Obwohl es wie eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet und vordergründig nicht mit dem gegenwärtigen Invasions-Irrsinn gemein zu haben scheint… Das dahinter steckende staatliche Konzept ist dasselbe, hier allerdings im Kleinen, im Privaten.

Nur Migrant sein und bleiben

Auf den Punkt gebracht: Nicht der Migrant strengt sich an, um den Wohlstand der Einheimischen zu erreichen, er braucht nur Migrant zu sein und zu bleiben … Und: Nicht der Migrant muß seine „karnickelhafte“ Fortpflanzungsstrategie aufgeben …die Einheimische bettelt geradezu darum, dass der Afrikaner seinen Waka-Waka-Africa-Style beibehält …

In der TV-Doku reiste die ältliche Mode-Tussi aus München sogar selbst nach Afrika. „Top-Bodys“, „lange, dicke Schw…“. Die weissen Männer waren ja so alt, wie sie selbst und trugen Strickjacke. Also „rettete“ die deutlich angegilbte deutsche Dame den um Jahrzehnte jüngeren, strammen Akin nach Germoney. Nix Taxifahrer, nix Tellerwäsche, „Africa&House“, Schwarz-Weiße Partnerschaften, Multikulti-Prominente: „Akin kann gut kochen“. Und nach 20 Jahren kaum Deutsch, etwas Pigeon-Englisch. Abbeit? „Sex Dienst am Welken Fleisch“, „Full time Job!“ Irgendwann sagt Akin: „Die Europäer wollen immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß!“

Werbung flankiert längst nach dem Motto „wir haben verstanden“

Womit wir beim Geheimnis der Evolution wären. Auf gut Deutsch: Bei der „Umvolkung“, von der immer öfter die Rede ist. Denn natürlich geht es nicht nur um Afrika, es geht auch um Marokko, Tunesien, Libyen, Libanon, Syrien, Irak, Afghanistan … Es geht um die immer weniger werdenden, zur verweichlichten „Verweiblichung“ erzogenen (europäischen, deutschen) weissen Schlaffi-Männer. Die künftig mal Mann, mal Frau sein sollen, wie sie sich halt gerade fühlen. Oder die „Professor/Innen Gender“ von der Berliner Humboldt-Uni befehlen; mal Hose, mal Rock. Schließlich kassieren sie jährlich Millionen von Merkels CDU/SPD-Regierung. Und damit alles „ganz natürlich“ eingeatmet wird, werden Fünf- und Sechsjährige schon in Kindergarten und Schule von grünen oder roten Ministerpräsidenten „spielerisch mit Anal- und Multikulti-Verkehr vertraut gemacht.

Und die Werbung flankiert längst nach dem Motto „wir haben verstanden“: Krausköpfige Morles in der Schule und Regional-TV … Ein schöner Migrant lässig und sympathisch mit Smartphone im Flugzeug… Ein junger Neger mit Brikett-Frisur findet FANTA so geil … Eine Afrikanerin bei H&M … Wunderschöne, erotische Pärchen in einer Worldwide-Verbrüderungs-Orgie, in der natürlich Lesben und Schwule knutschen … Und in den TV-Nachrichten verrät ein netter Türke das deutsche Wetter, liest eine hübsche Zervakis ernst bis finster die Tagesschau vom Teleprompter, erklärt uns die Iranerin Golineh Atai in Moskau die Russen. Sogar im Werbe-Kanal HSE 24 verkauft uns eine zauberhafte braune Molli-Maus in lupenreinem Deutsch Edelsteine oder Klamotten in Übergrößen.

Ein Wunder, dass Afris in den Rheinwiesen, Nafris auf der Kölner Domplatte bei jenen „ungläubigen Christen-Huren“ mit Macht oder Machete „nachhelfen“? Schließlich muß die Zukunft in Deutschland und Europa in ihrem Sinne neu gestaltet werde? Für Allah oder Afrika. Egal. „Paßt“, sagen feixend die ältlichen GRÜNEN. Jetzt nur noch das Wahlrecht für alle, die „reinkommen“ (so oder so), fordern Türken-Tanten wie Aydan Özoguz von der SPD…


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