Ein Rückblick auf den Mordfall Mia V. und eine fehlgeleitete Gemeinde Die Kuppler von Kandel

Von PLUTO | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15jährige Mädchen, die schüchtern und etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre und älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11. Dezember 2015 wurde bewusst angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, und anderen GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel.

Spätestens seit dem 30. Dezember 2017 weiß man sicher: solche Anbahnungen können tödlich enden. Die 15-jährige Mia aus Kandel wurde von einem afghanischen Mann, den ihre Eltern ins Haus gelassen und „wie einen Sohn aufgenommen hatten“ und der schon vom Aussehen wie ein Erwachsener wirkt, aus gekränkter Ehre brutal und kaltblütig ermordet. So wie ein richtiger afghanischer oder syrischer Mann, woher die meisten männlichen „jugendlichen“ „Flüchtlinge“ in Kandel stammen, seine Ehre wieder herstellt. Mit dem feststehenden Messer. Zeugen berichten, dass er bei der Festnahme gegrinst hat.

Szenenwechsel. Können Sie sich vorstellen, verehrte Leser, dass minderjährige deutsche Mädchen in Ihrer Gemeinde mit erwachsenen deutschen Männern zum Zwecke des Kennenlernens zusammengeführt werden? Spätere Freundschaft nicht ausgeschlossen. Welchen Zweck sollten solche Treffen wie in Kandel sonst gehabt haben? Würden Sie Ihre Tochter freiwillig zu einem solchen Treffen gehen lassen, selbst wenn es sich um Deutsche handelt? Zumal noch, wenn sie wüssten, dass es sich um völlig fremde, unbekannte ausländische, einsame Männer aus einem tribalen Kulturkreis handelt? Haben Sie jemals von einem solchen Treffen gehört? Und: Fänden Sie das normal oder spontan eher einen Fall für das Jugendamt?

In Kandel wird und wurde das alles als ganz normal praktiziert. Eine örtliche Zeitung hat ein solches Treffen als Bildserie festgehalten. Man sieht Einwohner, Männer und Frauen im mittleren Alter, bunt gemischt mit ihren fremden Gästen. Mitten drin ein evangelischer Pfarrer und natürlich ein sich im Erfolg badender Bürgermeister Volker Poss, der SPD-Gutmensch aus Kandel.

Er betreibt eine eigene Webseite, um sich und seine Vorzüge gebührend darzustellen. Seit an Seit mit der rheinland-pfälzischen Landesmutter Malu Dreyer. Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist die Aufnahme und Integration von „Flüchtlingen“. Inzwischen 127 auf ca. 7000 Einwohner allein im Hauptort und Verwaltungssitz Kandel. Ein extra abgestellter Verwaltungsmann führt genau Buch über das vorbildliche Wirken, an dem auch die Kanzlerin ihre helle Freude hätte. Akribisch wird Buch geführt über die Herkunft der neuen Mitbürger oder „alleinreisenden“ Gäste und ins Internet gestellt. Nur bei den Kosten hapert es mit den Informationen, die müssen sich die Bürger selbst hinzu denken.

Für seine Verdienste haben die Kandeler Bürger ihren Verbandsbürgermeister 2016 wiedergewählt. Jetzt erweist sich Volker Poss als feige. Den Eltern der ermordeten Mia einen persönlichen Beileidsbesuch abzustatten – dafür fand er noch keine Zeit, wie man las. Oder es fehlte ihm der Mut. Stattdessen warnte er im FAZ-Interview vor schneller Schuldzuweisung und Vorverurteilungen (PI-NEWS berichtete).

Ob die Bürger von Kandel nach allem, was geschehen ist, auch künftig für ein „Weiter so“ sind? Oder ob sie sich fragen, ob sie Mitverantwortung oder sogar Mitschuld an dem Tod der 15-jährigen Mia tragen? Oder gestehen sie sich ein, dass sie auf Verblendungstrip waren? Warum haben sie sich zu dem hirnrissigen Leichtsinn hinreißen lassen, ihre blutjungen Töchter sehenden Auges großen Gefahren auszusetzen, indem sie sie älteren Männern zugeführt haben. Warum haben sie, deren Charakter sich doch eher durch Menschenkenntnis auszeichnet, das offensichtlich Unnormale als normal und begrüßenswert angesehen? Warum haben sie das Gehirn ausgeschaltet anstatt zu reflektieren?

Reift jetzt die Erkenntnis, dass sie den Jubelberichten von interessierten politischen Kreisen, Medien und Kirchen von einer schönen Multikulti-Welt aufgesessen sind? Dass man eben nicht Menschen hunderttausendfach unkontrolliert ins Land lassen kann, wenn man sich nicht gleichzeitig einen unbekannten Prozentsatz Krimineller an den heimischen Herd holen will? Und auch, dass einen nicht die Polizei davor schützten kann, wie in Kandel erlebt? Fühlen sie sich von falschen Propheten hinters Licht geführt wie Schafe, denen der Schäfer Wölfe im Schafspelz zugesellt hat?

Wir wissen es nicht. Es bleibt nur die Hoffnung, dass die Kandeler Bürger sich wenigstens ein mea culpa zu eigen machen und umsteuern. Von den falschen Propheten im Lande ist das leider nicht zu erwarten.

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