Fehrs und das Fegefeuer Hamburger Landesbischöfin veralbert Gläubige ; Gier statt Nächstenliebe Amtskirchen: Profiteure der Asylindustrie

Von SARAH GOLDMANN | „Zusammen gegen Menschenverachtung“, war das Motto der evangelischen Landesbischöfin von Hamburg und Lübeck, Kirsten Fehrs. Sie sprach’s in ihrer Weihnachtspredigt im Michel in Hamburg und setzte das gleich in die Tat um.

Dazu ließ sie (als 1. Schritt) ganz in der Tradition der Altvorderen erst einmal das Böse auftreten, um für die rechte Gruselstimmung zu sorgen. „Die Schatten der Vergangenheit“ sehe sie „wieder lebendig werden“, ließ sie die Besucher in der Kirche wissen und jedem war klar, dass jetzt die Nazis gemeint waren, die da wie Schatten zwischen ihnen herumhuschten. Dagegen musste etwas unternommen werden.

Bevor das geschehen konnte, musste allerdings (Schritt 2) erst einmal das Bild der dummdoofen Deutschen entworfen werden, eine Karikatur unserer Landsleute, auf dem Niveuau einer 80-Jährigen aus dem Altersheim. Jeder der Zuhörer sollte es hören und gleichzeitig empfinden, dass er oder sie genau so nun gerade nicht sein wollte:

Die Deutschen seien eine recht nachdenkliche Gesellschaft, sagte Fehrs in ihrer Predigt. Oft werde gefragt, ob früher nicht alles besser gewesen sei: die Welt friedlicher, die Kirchen voller, die Schüler klüger und die Sommer wärmer.

Dummes Volk, Stammtisch, nein, wie primitiv. Damit will sich keiner identifizieren. „Richtig, blödes Volk! Deswegen wurde es ja auch so entworfen“, kleine Psycho-Falle. Schnapp, gefangen. So wollte man nicht sein. Und wie? In jedem totalitären Staat muss das einem immer wieder gesagt werden, immer wieder, auch dem intendierten Zuhörer der Kirsten Fehrs. Fehrs löst auf (Schritt 3):

Deutschland täte es aber gut, mehr auf die Gegenwart des Nächsten zu blicken, so Fehrs. Ausdrücklich plädierte sie in ihrer Weihnachtsbotschaft dafür, Flüchtlingen den Nachzug von Ehefrauen und Kindern zu ermöglichen. Gerade in diesen Tagen werde spürbar, dass die Familie den Menschen Halt gebe und sie durch Krisen trage, so Fehrs. Zugleich sprach sich die Bischöfin gegen Abschiebungen von Ausländern in unsichere Herkunftsländer aus.

Alles klar? Noch ein wenig mehr Opferbereitschaft, noch mehr Steuern für die, die ihre Ankerkinder oder die kräftigen jungen Männer vorgeschickt haben, um sich dann nachholen zu lassen. Die – nach dem Krieg – zu faul sind, ihr Land selbst wieder aufzubauen, die gerne Kindergeld und Hartz IV beziehen und die fertig möblierte Wohnung dazu. Die Wohnung gibt es so in Syrien nicht und auch nicht in Afghanistan. In Deutschland gibt es sie umsonst, mal abgesehen vom Sprachkurs, den man besuchen muss.

Das ist die Weihnachtsbotschaft der Kirsten Fehrs für ihre verblödeten Schafe. Eines hat die Priesterin dabei allerdings geflissentlich übersehen:

Aus dem Alten Testament: Im Schweiße seines Angesichts soll der Mensch sein Brot essen, nicht aus dem Schweiße des deutschen Malochers heraus. Mit Menschen sind da alle gemeint, auch Syrer.

Neues Testament: Wir sollen den Nächsten so lieben wie uns selbst, sagt Jesus. Zur Eigenliebe gehört aber auch, dass wir nicht erwachsene kräftige Menschen mitversorgen müssen, wenn sie selbst arbeiten können. Und zwar dort, wo man ihre Sprache versteht und sie auch sonst in die Gesellschaft integriert sind und ihre Familie lebt, die sie nie zurück gelassen hätten, wenn es dort so gefährlich gewesen wäre, wie sie behaupten.

Jesus hat nicht angeordnet, dass wir als Sklaven für andere Menschen arbeiten müssen, auch wenn wir fleißiger und sparsamer sind als sie. Wir werden sie nur so lieben wie uns selbst. Und dazu gehört, dass wir von ihnen genauso viel verlangen wie von uns selbst. Dass sie als Ärzte im Land bleiben und ihre Landsleute versorgen, nicht „Ärzte ohne Grenzen“ das tun lassen, dass sie selbst gegen den Islamischen Staat kämpfen, so sie ihn denn tatsächlich ablehnen, und das nicht durch Deutsche oder Amerikaner erledigen lassen. Und dass sie auch selbst die Steine schleppen, die zum Hausbau nötig sind, auch wenn die schönen Nike-Schuhe dabei schmutzig werden.

Und noch ein Wort, der Frau Bischöfin Fehrs ins Stammbuch geschrieben:

Gehen Sie (Schritt 4) bitte mit gutem Beispiel voran, nehmen Sie syrische Familien in Ihrem (Pfarr)Haus auf, spenden Sie ihnen Geld für den Lebensunterhalt. Kümmern Sie sich so, wie Sie es von anderen verlangen, und berichten Sie gerne davon.

Gier statt Nächstenliebe Amtskirchen: Profiteure der Asylindustrie

Es ist Weihnachtszeit. Für viele von uns Gelegenheit und Brauch, um besinnliche Tage im Kreis der Familie zu verbringen und neue Kraft für Kommendes zu tanken. Wieder andere Zeitgenossen, meist prominent und gut betucht, entdecken justament ihr großes, soziales Herz.

Tja, und dann gibt es noch die Politiker und Würdenträger der Amtskirchen, die Weihnachten jährlich dazu missbrauchen, ihre Sicht der Dinge dem Volk aufzuoktroyieren. Über die Ansprache von Frank-Walter müssen wir hier nicht weiter sprechen – sie war schlicht und ergreifend nicht der Rede wert: Ohne jeglichen Inhalt, aber mit den üblichen Floskeln überladen. Ein Armutszeugnis für einen deutschen Bundespräsidenten und ähnliches ist für den Neujahrstag zu erwarten, wenn sich die verbrauchte FDJ-Sekretärin an das deutsche Volk im Staatsfunk wendet. Ein Volk, dass dieser Frau längst egal ist.

Selbstredend wenden sich auch die Robenträger der Amtskirche salbungsvoll an ihre Schäfchen; sei es der verkappte Kommunist auf dem Stuhle Petri oder dessen Lakaien in deutschen Bistümern. Aber die Prälaten sprechen mittlerweile offen und unverblümt ihre Sorgen und Nöte an. Nein, es sind nicht die Opfer islamischer Anschläge, nicht die Opfer der vielfältigen und täglichen Kriminalität seitens der Invasoren. Es sind auch nicht die Obdachlosen, von denen in diesem Winter, der bisher keiner war, schon drei erfroren sind.

Nein, die scheinheiligen Pfaffen sorgen sich um ihre Pfründe! Schließlich sind die Gewinne aus der Asylindustrie weit einträglicher als es der Ablaßhandel je war! Ganz in diesem Sinne sind die Weihnachtsbotschaften der deutschen Pfaffen gehalten.

Unisono wird die Notwendigkeit des Familiennachzuges gepredigt, ganz im Sinne der Invasion und des Islam. Man könnte denken, die Priester seien zu Imamen mutiert.

Beispielhaft sei hier Bischof Georg Bätzing benannt, der im Hohen Dom zu Limburg von Ahmed sprach. Ahmed sei ein 12jähriger Syrer, der in Deutschland sei, während seine Familie weiter in der Türkei „ausharren“ müsse. Kein Wort davon, wie und warum ein Kind ohne seine Eltern hier ist. Selbstredend geht es Hochwürden darum, die Familie schnell zu vereinen. Nein, nicht in der Türkei oder gar in deren Heimat – hier in Deutschland natürlich. Der Bischof hört geradezu das Klingeln im gleichnamigen Beutel. Auf diese Weise füllt sich die Amtskirche ihre ohnehin schon prallen Säcke auf Kosten der deutschen Steuerzahler.

Ein gemeinsamer Blick ins Kassenbuch? Wer hat die Nase wohl vorne?

Konfession spielt keine Rolle, wenn es um die Pfründe der Asylindustrie geht. Dass es nicht um den Glauben an sich gehen kann, haben die Protagonisten bei ihrem Besuch auf dem Tempelberg bewiesen, als schamhaft und gehorsam die Kreuze verborgen wurden. Die Amtskirchen beugen sich nicht „nur“ der Islamisierung – nein, sie forcieren die islamische Invasion unserer Heimat aus purem Gewinnstreben heraus. Das ist ebenso widerwärtig wie durchschaubar. Wäre es anders, würden sich die Kirchen vehement für verfolgte Christen in den arabischen Ländern einsetzen. Davon hört man genau nichts. Klar, so läßt sich auch keine Kohle machen, solche Aktivitäten verursachen nur Kosten. Was für ein erbärmlicher Haufen!

Wir brauchen dringend eine strikte Trennung zwischen Staat und Kirche. Nicht nur politisch, sondern auch finanziell. Die Kirchen mögen sich fortan selbst über ihre Anhänger finanzieren, keine staatlichen Gelder mehr, keine Sonderrolle im Tarif-und Arbeitsrecht mehr. Keine Besoldung der Bischöfe durch den Staat. Wenn Hochwürden oder Eminenz S-Klasse fahren möchten, bitte den Klingelbeutel bemühen.

Weihnachten 2017 Maria, Josef und – die Flüchtlinge

Gott, wie sehr hatte ich mir gewünscht, wenigstens am heiligen Abend in der Kirche von politscher Indoktrination verschont zu werden. Mein Wunsch ging nicht in Erfüllung. Sogar recht plump wurde die schwangere Maria vor den völlig überladenen Karren mit Angela Merkels „Willkommenskultur“ gespannt. Im Zentrum des Krippenspiels stand nicht das freudige Ereignis der Geburt Jesu, sondern die Hartherzigkeit der Menschen gegenüber „Flüchtlingen“, womit natürlich alle gemeint waren, die sich gerade aus allen möglichen Ländern und aus allen möglichen Gründen ins deutsche Versorgungsgebiet aufgemacht oder bereits bewegt haben. „Vorurteile und Rassismus“ wurden ebenfalls im Krippenspiel verwurstet und sie hätten wohl gerne auch noch den Klimaschutz und die Homoehe untergemengt, wenn das nicht endgültig den Rahmen gesprengt hätte. Der Rahmen wurde, gerade so, gehalten.

Gut, es war zu erwarten, dass das hohe Fest der verbliebenen Christen dazu benutzt werden würde, diese noch mal im Sinne des Zeitgeistes zu belehren. Einige kritische Geister, die am Heiligen Abend eigentlich gerne in die Kirche gegangen wären, sind aus diesem Grund vorsorglich lieber zuhause geblieben.

Das Problem sind aber nicht nur einzelne „selbstgerechte Laberpfaffe“, von denen es sicher einige gibt. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Das Problem ist die enge Verquickung von etablierter Macht in Politik, Kirche, Medien und Universitäten in Deutschland, die Beweihräucherung von zeitgeistiger Ideologie durch führende Kirchenleute, die gleichzeitige angeblich „wissenschaftlich neutrale“ Absegnung durch geneigte lehrende Personen an Universitäten und die Multiplikation durch geneigte Medienbosse. Ein Beispiel? Klicken Sie mal hier: „Diese Expertise wurde erstellt auf Bitten und Anregung der Bevollmächtigten der katholischen Bischöfe gegenüber den Bundesländern Mecklenburg Vorpommern, Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen.“

Diese „sozialethische Expertise“ der Uni Münster vom Juni 2017 (Veröffentlichung passend vor der Bundestagswahl) trägt den Titel „Grundpositionen der Partei ‚Alternative für Deutschland‘ und der katholischen Soziallehre im Vergleich“. Was da als wissenschaftlich neutrale Arbeit daherkommt, entpuppt sich als einzige Kampfschrift gegen die AfD. Gearbeitet wird mit Unterstellungen, boshaft unzulässigen Vereinfachungen und gleichzeitiger Ignoranz dessen, was die AfD erst hat entstehen lassen und was so viele Menschen dazu gebracht hat, dieser neuen Partei ihre Stimme zu geben.

Beispielsweise zitiert die „Expertise“ richtig aus dem AfD-Grundsatzprogramm:

Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens, Gewissens und Bekenntnisfreiheit. Sie fordert jedoch, der Religionsausübung durch die staatlichen Gesetze, die Menschenrechte und unsere Werte Schranken zu setzen. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen. Die Rechtsvorschriften der Scharia sind mit unserer Rechtsordnung und unseren Werten unvereinbar. Dies wird auch durch die für die islamische Staatenwelt bedeutendste Kairoer Erklärung vom 4.8.1990 dokumentiert.

Aus dieser richtigen, begründeten und differenzierenden Passage schafft die „Expertise“ die Ableitung, die AfD wolle „die gemeinschaftliche Religionsausübungsfreiheit für Muslime nahezu vollständig abschaffen“. Diese „neutralen Experten“ sprechen hier der Islamkritik der AfD pauschal die Kritik religiöser Lehren und Positionen ab, unterstellen dagegen, unwissenschaftlich, weil subjektiv wertend, die Absicht, „Ressentiments stärken“ zu wollen. Das aufgrund der offenen Grenzen und ihrer Auswirkungen abnehmende Sicherheitsgefühl der Menschen wird weiterhin als „Ängste und Ressentiments“ belächelt, die man „ernstnehmen aber nicht schüren“ solle. Liebe Experten: Wer nicht nur die Menschen, sondern auch die Probleme wirklich „ernst nimmt“, muß entsprechende konkrete Politik machen, statt jene Leute verbissen zu pathologisieren, zu dämonisieren oder zu infantilisieren, die begründet beunruhigt sind. Für diese, entsprechend dringend notwendige, konkrete Politik steht – eben die AfD.

Der vorgelegte Vergleich der Positionen der AfD mit denen „katholischer Soziallehre“ glänzt strahlend durch Einseitigkeit der angeführten Zitate und Beispiele. Im Umgang mit dem Islam werden die wichtigsten Kritikpunkte einfach übergangen. Nur die drei markantesten, zentralsten Fragen, die von diesen Experten übergangen wurden:

  • Was ist mit dem grob unterschiedlichen Gottesbild im Christentum und im Islam?
  • Was ist mit dem grob unterschiedlichen Menschenbild im Christentum und im Islam?
  • Was ist mit dem grob unterschiedlichen Frauenbild im Christentum und im Islam?

Ist es nicht eher Aufgabe von Kirche und auch von Theologen, hier Stellung zu beziehen, statt die Zeitgenossen abzukanzeln, die darauf verweisen? Eigentlich schon, oder? Doch man zieht es lieber vor, Kritikern „Ausgrenzung des Islam“ vorzuwerfen. solche „christlichen Theologen“ braucht kein Mensch. Sie werden höchstens von Herrschenden dafür benötigt, ihre gefährliche Politik zu flankieren. Auf dem Gebiet der Familienpolitik fällt es dieser Expertise besonders schwer, Unterschiede zwischen AfD-Positionen und der katholischen Kirche zu konstruieren. Hier ist die katholische Kirche den Experten immer noch zu katholisch, was sie sogar dazu verleitet, eine fehlende „Entwicklung“ der katholischen Kirche anzumahnen:

Eine katholische Positionierung sollte dementsprechend zumindest die Bereitschaft zur Auseinandersetzung und zur Wahrnehmung ernsthafter Debattenbeiträge aufbringen und nicht durch ideologische Festlegungen mögliche Lern- und Entwicklungsprozesse abbremsen.

 

Wie war noch mal der Titel dieser Textsammlung? „Grundpositionen der Partei ‚Alternative für Deutschland‘ und der katholischen Soziallehre im Vergleich“, oder? Sind wir mal ehrlich – folgende Überschrift zu dieser gefärbten Auftragsarbeit wäre passender: „Die AfD ist grundschlecht – und die katholische Kirche hat auch noch nicht richtig kapiert, wie sie zu funktionieren hat.“

Das Ding nennt sich eine „wissenschaftliche Expertise“, die auf „Anregung der Bevollmächtigten der katholischen Bischöfe gegenüber den Bundesländern Mecklenburg Vorpommern, Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen“ hin, in dieser Form abgeliefert wurde. In welchen Bundesländern war die AfD nochmal besonders stark, in welchen Bundesländern droht die AfD eine führende politische Macht zu erhalten? Und: Wie war das noch mit der Trennung von Staat und Religion, mit der wissenschaftlichen Unabhängigkeit der Universitäten? Da war doch früher mal was…

Zurück zu Maria, Josef und – dem Christuskind

Es sind heute bestimmt nicht alle politischen Pfaffen im Dienste der Königin. Viele Geistliche sehen die Zeichen der Zeit durchaus kritisch. Von einigen weiß ich, dass sie mit der Politik der herrschenden Kirchenbonzen nicht glücklich sind. Auch unser Pastor hat nach dem „modernen“, dem politisierten Krippenspiel zum Glück wieder den Bogen zu Christus gefunden und die Messe war insgesamt sehr schön. Doch es waren die frohe Botschaft, die gewachsene Tradition, die alten Lieder, die den Geist der Weihnacht in die Kirche geholt haben. Ein alter Kirchenbesucher mußte sich eine Träne abwischen. „Stille Nacht, heilige Nacht“ – das kann uns selbst der Teufel nicht nehmen, das bekommen sie nicht kaputt. Wir politisch Inkorrekten lassen uns nicht verketzern, nicht abkanzeln, unseren Glauben nehmen sie uns nicht. Deutschland und Europa braucht seine abendländische Tradition – und die ist ohne das Kind in der Krippe, ohne die Vorstellung der Mensch(lich)werdung Gottes nicht denkbar.

Um nicht allzu rührselig zu enden ein aktuelles nüchternes Zitat eines bekannten AfD-Politikers:

„Dat is soziale Gerechtigkeit: Den RICHTIGEN Leuten helfen.“ (Guido Reil, im Jahre des Herrn 2017)
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