Frankreich fest im Griff importierter Gewalt Paris: Migrantenmob tritt auf Polizistin ein

Auch in Frankreich waren die Silvesterfeierlichkeiten geprägt vom Kriegswillen der Migrantenhorden. Laut offiziellen Angaben brannten in der Silvesternacht 1031 Autos, über 500 Personen wurden festgenommen, landesweit mussten 140.000 Polizeibeamte, Soldaten, Feuerwehr- und Rettungskräfte mobilisiert werden.

Ein mit Video dokumentierter Fall lässt aber zurzeit alle anderen Gewalttaten etwas in den Hintergrund treten. Im Pariser Vorort Champigny-sur-Marne war die Polizei von Anwohnern zu einer privaten Silvesterfeier der Gewaltklientel gerufen worden, um gegen die Störer vorzugehen. Eine Polizistin und ihr diensthabender Vorgesetzter seien eingeschritten und hätten mehrere Personen des Hauses verwiesen. Daraufhin eskalierte die Situation. Die eingewanderten Herrenmenschen respektieren schließlich die Gesetzgebung nicht und noch weniger die Polizei, schon gar nicht wenn sie weiblich ist. Die Beamtin wurde auf der Straße von einem Mob umringt und regelrecht zusammengetreten. Auch ein Kollege bekam einen Faustschlag ab und erlitt einen Nasenbeinbruch.

Migranten- und Islamversteher Präsident Emmanuel Macron sprach von „feiger Lynchjustiz“. Innenminister Gérard Collomb sagte, es würde alles getan werden, um sicherzustellen, dass die feigen Täter dieser unsäglichen Taten aufgegriffen und verurteilt würden. Wer die französischen Sicherheitskräfte angreife, „der greift unsere Republik an“, so Collomb.

Die in Frankreich zum Großteil mit französischer Staatsbürgerschaft ausgestatteten Gewalthorden irgendwie in den Griff zu bekommen, um die „Republik zu schützen“ scheint aus jetziger Sicht nur mehr in Bürgerkriegsszenarien vorstellbar.

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