Gewaltorgie mit Hitlergruß: Polizisten mit Migrationshintergrund randalieren in Berlin-Spandau

Öffentlich uriniert, halbnackt auf dem Tisch tanzen und Geschlechtsverkehr im Freien: Berliner Polizisten mit Migrationshintergrund sorgten bereits im Juli 2017 in Hamburg für einen der größten Polizeiskandale in der deutschen Geschichte

Mehrfach rückten Polizisten mit Migrationshintergrund, die Berliner Polizei in den vergangenen Wochen ins Zwielicht. Zu den Vorwürfen der Respekt- und Disziplinlosigkeit gesellen sich nun auch noch Landfriedensbruch, „Heil-Hitler“-Gegröle und nächtliche Randale im Berliner Bezirk Spandau.

von Günther Strauß

In Berlin gibt es erneut Ärger mit Auszubildenden der Polizei. Dieses Mal soll eine Gruppe Polizeischüler im Ortsteil Haselhorst des Bezirks Spandau randaliert haben. Einem Radfahrer zufolge traten sie in der Nacht zu Dienstag gegen Strom- und Telefonkästen. Laut Polizei will der Mann anfangs mehrfach den Hitlergruß gehört haben.

Bei den Randalierern handelt es laut Polizei um eine siebenköpfige Gruppe junger Männer im Alter von 19 bis 25 Jahren, die an der Polizeiakademie ausgebildet werden. Wegen des ungeklärten Hitler-Vorwurfs hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt versicherte in einer Reaktion, dass die Behörde den Vorwürfen „genau auf den Grund“ gehen werde. „Abgesehen davon, ob sich überhaupt ein strafrechtlicher Vorwurf erhärten lässt, erwarte ich, dass sich alle Auszubildenden der Polizei Berlin auch in ihrer Freizeit anständig benehmen.“

Ärger mit kriminellen Migranten an der Polizeiakademie

Die Auszubildenden der Berliner Polizeiakademie hatten in den vergangenen Monaten gleich mehrfach für negative Schlagzeilen gesorgt. Im Juli dieses Jahres wurden drei Berliner Hundertschaften vom Einsatz auf dem G20-Gipfel in Hamburg ausgeschlossen, weil eine Hand voll dieser Subhumanoiden mit Migrationshintergrund öffentlich urinierte, nackt auf Tischen tanzte und Geschlechtsverkehr im Freien hatte.

Anfang November räumte die Polizeiführung ein, dass es vor allem bei Auszubildenden aus Zuwandererfamilien erhebliche Probleme durch Respekt- und Disziplinlosigkeiten gebe. Einige Schüler sollen zudem nur schlecht Deutsch sprechen und vor ihrer Ausbildung straffällig geworden sein.

Zusätzlich hatte eine 20-jährige Verwaltungsstudentin mit Migrationshintergrund bei ihrem Praktikum auf einer Polizeiwache in Berlin-Schöneberg vertrauliche Akten, Fahndungen und Haftbefehle abfotografiert und in einer Whatsapp-Gruppe an führende Mitglieder des Organisierten Verbrechens verschickt. Weiterhin stehen mehrere Studenten, ebenfalls mit Migrationshintergrund, im Verdacht, bei Prüfungen mit Doppelgängern geschummelt und bei Hausarbeiten Plagiate abgegeben zu haben. Nach Darstellung der Deutschen Polizeigewerkschaft versuchen außerdem arabische Großfamilien in Berlin, Angehörige bei der Polizei- und in Sicherheitsbehörden einzuschleusen.

Am kommenden Montag will sich der Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses mit den skandalösen Vorgängen an der Polizeiakademie beschäftigen. Dann sollen Mitarbeiter der Schule den Abgeordneten Rede und Antwort stehen. Bis dahin soll auch ein Untersuchungsbericht der Berliner Polizei zu den Vorwürfen vorliegen.

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