Gnadenlose Christenverfolgung Pakistan: Islam greift Kirche an – mehrere Tote, mindestens 30 Verletzte

In der Stadt Quetta in der Provinz Baluchistan, rund 65 km von der afghanischen Grenze entfernt, stürmten zwei islamische Selbstmordattentäter während des Sonntagsgottesdienstes eine vollbesetzte Kirche. Sarfraz Bugti, der Innenminister Baluchistans, sagte in einer Stellungnahme, einer der Angreifer konnte von Sicherheitsleuten noch am Eingang abgewehrt werden, dem zweiten Mörder allerdings gelang es ins Innere der Kirche vorzudringen, wo er sich in die Luft sprengte.

Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfestes sei die Kirche mit rund 400 Menschen sehr gut besucht gewesen.

Normalerweise seien nur rund 250 Menschen bei den sonntäglichen Messen anwesend.

Das schnelle Einschreiten der Sicherheitsleute am Eingang habe dazu beigetragen, dass nicht noch viel mehr Menschen verletzt oder getötet wurden, sagte Polizeichef Moazzam Ansari. „Wir haben spezielle Sicherheitsvorkehrungen für religiöse Versammlungsorte, insbesondere Kirchen“, erklärte Ansari. Mittlerweile hat der IS sich zu dem Anschlag bekannt. Über das Internetportal Amaq wurde kolportiert, zwei Angreifer des Islamischen Staates hätten die Kirche gestürmt.

Angriffe in der hauptsächlich sunnitisch-muslimischen Region sind keine Seltenheit und richten sich oft auf Selbstmordattentate gegen die hazara-schiitische Gemeinschaft.

Aber auch die pakistanische christliche Minderheit war häufig Gegenstand militanter Angriffe, und in der Nähe der Kirche in Quetta wurden Wächter aufgestellt.

Bilder die bald in Deutschland normal sind: der Islam gehört zu Deutschland!

 

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