Hamburg: AIDS-Mazedonier beraubt und vergewaltigt 82-Jährige

„Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“. Doch im Zuge der unkontrollierten Grenzen bringen sie auch Krankheiten zu uns oder bereichern die ihnen schutzgebenden Deutschen auf ihre eigene lebensfrohe Art und Weise. Alles unter der „grenzenlosen“ Duldung des volksschädigenden Merkelregimes. Und sehr oft trifft es die Wehrlosesten der Gesellschaft – mit voller Absicht.

An einem Sommermorgen im Juli 2017 drang der HIV-Positive 29-jährige Mazedonier Dzengis D. im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg in die Wohnung einer 82-jährigen Seniorin ein. Er sei am Morgen kurz nach 8 Uhr über den Balkon in die Erdgeschosswohnung eingestiegen, sagte der Staatsanwalt vor der Großen Strafkammer am Landgericht Hamburg. Die Seniorin habe noch vergeblich versucht, die Balkontür zuzudrücken.

Der Täter stieß die Frau zu Boden und hielt ihr den Mund zu. In der folgenden Stunde habe er sie fünfmal vergewaltigt und es ein weiteres Mal versucht. Die 82-Jährige sei an den Beinen, den Armen und am Mund verletzt worden. Sie habe sich anschließend einer HIV-Prophylaxe unterzogen. Die Nebenklagevertreterin des Opfers stellte nach Verlesung der Anklage einen Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit, dem alle Prozessbeteiligten zustimmten.

Der aus Mazedonien stammende Angeklagte soll von der Seniorin nach der Misshandlung Geld gefordert haben. Als die Frau ihm einen Schein geben wollte, habe er ihr das Portemonnaie aus der Hand gerissen und die Wohnung mit zwei 50-Euro-Scheinen verlassen. Nur zwei Tage nach der Tat hatte die Polizei den 29-Jährigen in der Nähe des Tatortes festgenommen.

Zu den Vorwürfen will sich der Angeklagte vorerst nicht äußern, wie sein Verteidiger sagte.

Die Seniorin hat nach Angaben ihrer Anwältin psychische Schäden erlitten. „Meiner Mandantin geht es nicht sehr gut“, sagte die Nebenklage-Vertreterin. Doch eine Therapie zur Traumabewältigung (der Seniorin …) mache erst nach dem Prozess Sinn. Die 82-Jährige habe einer möglichen Vernehmung vor Gericht mit großer Angst entgegengesehen. Der Angeklagte erschien mit kahl rasiertem Schädel und blauem Kapuzenpulli vor Gericht.

Die Strafkammer wollte sich am Dienstag zunächst die Videoaufzeichnung einer polizeilichen Anhörung der Frau ansehen und dazu die vernehmende Kripo-Beamtin hören. Das Gericht hat sechs Fortsetzungstermine bis zum 31. Januar angesetzt. Es sind zwei Sachverständige geladen.

Nur ein Einzelfall. Nur ein Kollateralschaden des großen Merkel-Experiments einer noch „Bunteren Gesellschaft“. Man muss sich nicht wunderen, wenn es einigen Deutschen, ca. 13%, plötzlich zu bunt wird.

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