Hanau: Phantombild-Fahndung nach Vergewaltiger einer jungen Frau – am hellichten Tag im Treppenhaus vergewaltigt

Während die „Schrumpf-Koalition der Verlierer“ noch schacherte, wieviele hunderttausend Zuwanderer unbedingt nach Deutschland importiert werden müssen – darunter eine Vielzahl an hemmungslosen multikriminellen Intensivtätern – schaffen diese harte Fakten. Polizei, Justizapparat und Strafvollzug sind ob der ins Land geholten Lawine an Zuwandererkriminalität nicht mehr annähernd in der Lage, sogar die Kontrolle in den Innenstädten zu gewährleisten. Gerechte Strafsanktionen hat speziell dieses Klientel in den meisten Bundesländern nicht zu erwarten – vor allem nicht in Hessen.

Daher scheuen sich mittlerweile die Merkel-Rape-Ferkel auch nicht mehr, am helllichten Tag mitten in der Fußgängerzone ihr illustres „Handwerk“ zu verrichten – sie erfüllen ihre demütigenden Taten an der deutschen Bevölkerung mit Eifer und Bravour ! Dafür wurden sie schließlich auch nach Deutschland geholt und werden hier vollverpflegt.

Die Polizei sucht nun nach einem weiteren Gast des deutschen Steuerzahlers, der im Eingangsbereich ihres Wohnhaus in der Hanauer Schnurstraße am Montag eine 23-jährige Frau vergewaltigt hat. Der Täter läuft noch frei herum, die Polizei hofft bei der Fahndung jetzt auf Hinweise aus der Bevölkerung. Höchstwahrscheinlich ist der Täter sogar für drei weitere brutale Angriffe auf Frauen in der Innenstadt am gleichen Tag verantwortlich.

Der Täter war der Frau gegen 14.45 Uhr unbemerkt in den Eingang des Mehrfamilienhauses gefolgt, wo die junge Frau gerade den Briefkasten entleeren wollte. Dabei habe sie den Mann bemerkt, der gerade noch durch die sich schließende Tür des Hauses gedrungen sei. Anschließend habe sie der zudringliche Merkel-Ork überwältigt, verletzt und vergewaltigt. Der Tatort liegt mitten in der Fußgängerzone der Hanauer Innenstadt – in unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich Cafés und Gaststätten, wenige Meter weiter kreuzt die zu dieser Zeit hochfrequentierte Nürnberger Straße.

Enormen Arbeitseifer „an den Tag“ gelegt – eine vergewaltigte Frau ist nicht genug

Die Täterbeschreibung der 23-Jährigen deckt sich weitgehend mit den Angaben, die zwei Frauen gemacht hatten, nachdem sie – ebenfalls am Montag – von einem „Mann“ attackiert, in den Bauch getreten und verletzt wurden. „Es gibt Hinweise, dass es derselbe Täter war“, erklärte der leitende Oberstaatsanwalt Dominik Mies die miesen Missetaten des hessischen Migrations-Gastes. In der gemeinsamen Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft hieß es, „die Ermittler schlössen einen Zusammenhang mit den weiteren Attacken nicht aus“.

Eine der Frauen, eine 26-Jährige, war gegen 6.30?Uhr in der Römerstraße angegriffen worden. Der Fremde sei auf sie zugerannt, habe ihr in den Bauch getreten, so dass sie zu Boden gefallen sei. Anschließend habe er auf die liegende Frau eingetreten, teilte die Polizei mit. Rund zehn Minuten später war eine 45-Jährige in der Hammerstraße hammerhart attackiert worden. Der Täter packte die Passantin von hinten und sprühte ihr vermutlich Deo-Spray ins Gesicht. Beide Frauen hatten den Mann als zwischen 20 und 35 Jahre alt beschrieben. Der Bartträger soll eine Jacke und Jeans getragen haben. Es soll sich bei dem Täter um einen „Mann“ handeln.

Laut Mies kommt der „flüchtige Mann“ auch für einen weiteren Vorfall in Hanau als Täter in Frage: Am frühen Dienstagmorgen zwischen 4.30 und 5 Uhr sei sie im Innenstadtbereich auf dem Weg zur Arbeit gewesen, als sie von einem Mann belästigt und verfolgt worden sei. Die Frau habe sich in ihre Arbeitsstelle am Freiheitsplatz, eine Bäckerei, geflüchtet und schnell die Tür abgeschlossen. „Der Mann hat dann wie wild an die Tür getrommelt und ist erst geflüchtet, als die Frau vorgab, zu telefonieren“, schildert Mies die Angaben der Frau.

Täterbeschreibung „Mann mit dunkler Jacke“ – eigentlich egal

„Wir appellieren an die Bevölkerung, uns bei der Fahndung zu unterstützen“, so der Oberstaatsanwalt Mies. Der „Mann“ hat laut Staatsanwaltschaft und Fachkommissariat 12 schwarze Haare, einen Dreitagebart, ist 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank. Gekleidet ist er mit einer dunklen Jacke, einer blauen Jeans und schwarzen Schuhen – am Handgelenk trägt er ein silbernes Armband. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.

Es dürfte aber keine Rolle im „Willkommens-Deutschland 2018“ spielen, ob der Täter gefasst wird oder nicht. Ob er verurteilt oder das Verfahren eingestellt wird: Die zu erwartenden Strafsanktionen vor den hessischen Justiz dürften für ihn erfahrungsgemäß zwischen 10 und 15 Sozialstunden liegen.

Und auch der Aufschrei der sonstigen #MeToo-Betroffenen dürfte sich in diesem Fall „in Grenzen“ halten.

POL-OF: Gemeinsam Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Hanau und des Polizeipräsidiums Südosthessen von Donnerstag,
11.01.2018

Offenbach (ots) – Wer kennt diesen Mann? – Hanau

(mm) Die Staatsanwaltschaft Hanau und das Fachkommissariat 12 in Hanau fahnden nach einem 25 bis 35 Jahre alten Täter, der am Montag, gegen 14.45 Uhr, eine 23-jährige Frau in einem Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Schnurstraße (20er-Hausnummern) bedrängt und vergewaltigt hat. Die Ermittler schließen nicht aus, dass der Täter auch für weitere Angriffe auf Frauen am Morgen desselben Tages (wie bereits berichtet) im Bereich der Römerstraße, Hammerstraße/Krämerstraße und am Freiheitsplatz in Frage kommen könnte.

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei wenden sich daher mit der Veröffentlichung eines vom Landeskriminalamt gefertigten Phantombildes, das den Täter darstellen soll, an die Bevölkerung und fragen:

   - Wer kennt die Person, die dem Phantombild ähnlich sieht?
   - Wem ist die Person bereits vor oder nach der Tat in der 
     Schnurstraße oder in der Innenstadt aufgefallen?
   - Wer hat etwas von dem Geschehen mitbekommen oder die Flucht des 
     Täters beobachtet?

Die Kriminalpolizei bittet nun Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich umgehend bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden. Der Täter hat schwarze kurze Haare, einen Dreitagebart und ist 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank. Bekleidet war er mit einer dunklen Jacke, einer blauen Jeans und mit schwarzen Schuhen. An einem Handgelenk trug der Täter ein silbernes Armband.

Auskünfte zu dieser Meldung erteilt der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, Herr Oberstaatsanwalt Dominik Mies, unter der Rufnummer 06181 297-385.

Hinweis: Ein Bild zu dieser Pressemeldung ist recherchierbar unter www.polizeipresse.de. Dort geben Sie bitte Ihre bei News-Aktuell registrierte E-Mail-Adresse ein oder: suedosthessen@news-aktuell.de

Offenbach, 11.01.2018, Pressestelle, Michael Malkmus

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