Kandel: Bürgermeister Volker Poß macht sich mehr sorgen um seine Asylanten „Fremdenfeindlichkeit und Pauschalisierung“ als um das Opfer sorgte.

Mit diesem Plakat protestierte sie auch schon gegen Merkels unverantwortliche „Flüchtlings“-Politik und ihr halsstarriges „Weiter so“:

Myriam stand am Dienstag mit einem selbstgemalten Plakat vor dem Rathaus in Kandel, um gegen den Bürgermeister Volker Poß zu protestieren, der sich nach dem bestialischen Mord des afghanischen „Flüchtlings“ Abdul Mobin D. an Mia mehr um „Fremdenfeindlichkeit und Pauschalisierung“ als um das Opfer sorgte.

Zudem lobte der SPD-Mann lieber die „positive Flüchtlingsarbeit“ seiner Gemeinde, als auf die Gefahren durch Moslem-Männer aufmerksam zu machen, die aufgrund ihrer „Religion“ ein völlig anderes Frauenbild besitzen als Menschen in westlichen Zivilisationen.

Poß schönfärbte noch dazu völlig unverantwortlich, dass man in Kandel „ausnahmslos positive Erfahrungen“ mit den „Flüchtlingen“ gemacht habe. Dann wäre dieser Ort ja eine absolut paradiesische Ausnahme in einem Land, in dem die Invasion durch mohammedanische, testosterongesteuerte und zu frauenfeindlichen Paschas erzogene Männer geradezu erdbebenartige Erschütterungen ausgelöst hat.

Am Dienstag Abend gab es auch einen Schweigemarsch für Mia, an dem 400 Kandeler Bürger teilnahmen. Er führte vom Rathaus zum Drogeriemarkt, in dem Mia von dem Afghanen wie ein Stück Vieh abgeschlachtet worden war. Dort traf die Trauergemeinde auf einen Pulk unverbesserlicher Gutmenschen mit Regenbogenschirmen und bunten Mützen, die lautstark „Haut ab“ riefen. Laut Welt/n24, das auch ein Video liefert, hätten die Gegendemonstranten die Befürchtung, dass der Mord „für Fremdenhass instrumentalisiert“ werde. Die übliche „Nazi“-Paranoia von wahrnehmungsgestörten Linken, was vor Ort zu Tumulten führte.

Wie ein Kirchenvertreter versucht, uns Sand in die Augen zu streuen, liebet eure Mörder und Vergewaltigen Sie sind doch auch nur Menschen

Im Silvestergottesdienst in Ludwigshafen „ermahnte“ der Präsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, die Gläubigen, sich nicht zur Unmenschlichkeit verführen zu lassen. Es waren damit allerdings nicht die Mörder, Vergewaltiger, Frauenverachter, Treppentreter, U-Bahn-Schubser, Messerstecher usw. gemeint. Die meinte er damit nicht. Der SPIEGEL berichtet:

Die tödliche Messerattacke im rheinland-pfälzischen Kandel vom Mittwoch hat auch Menschen in den Silvestergottesdiensten beschäftigt. Der Präsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, ermahnte die Gläubigen am Sonntag in Ludwigshafen: „Lassen wir uns nicht zur Unmenschlichkeit verführen.“

Der Tod der 15-Jährigen in Kandel habe gezeigt, dass sich Gewalt auch ganz in unserer Nähe ereigne, sagte Schad laut vorab verbreiteter Pressemitteilung. „Die abscheuliche Tat muss bestraft werden“, erklärte der Kirchenpräsident. Er wies aber darauf hin, dass wir „vor der Tat eines einzelnen afghanischen Flüchtlings stehen, nicht vor einer Gruppe von Menschen, die – wie er – Afghanen oder Flüchtlinge sind“.

Mit seiner aus Naivität oder Unkenntnis oder Abgehobenheit gehaltenen Predigt hat Christian Schad einmal wieder Anlass gegeben, eine gängige These zur Diskussion zu stellen, die regelmäßig bemüht wird, wenn es darum geht, Unmenschen reinzuwaschen, sofern sie zur Gruppe der verehrten „Flüchtlinge“ gehören.

ie lautet: Es gibt nur Einzeltäter, es gibt keine strukturellen Mechanismen, die auch bei einer Gruppe von Menschen Verhalten hervorrufen, begünstigen oder unterdrücken können. Verneint wird damit, dass es unterschiedliche Kulturen gibt, unterschiedliche Mentalitäten und daraus resultierende unterschiedliche Einstellungen zu verschiedenen Bereichen des Lebens: zum Verhältnis zwischen Männern und Frauen, zur Obrigkeit, zum angebeteten Gott, die Einstellung zu Gewalt und zu Grausamkeit.

Der Kirchenpräsident irrt: Allein der Begriff “Multikulti“ (und seine Anbetung) zeigt ja bereits, dass es verschiedene Kulturen gibt. Nur glauben die Politiker und ihre Popen, dass sich die Unterschiede nur in der jeweiligen Küche zeigen oder im bunten Outfit vor allem der Frauen. Der Rest, so glauben sie, ist gleich.

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