Kirche bietet immer mehr Migranten Asyl – „Kirchenasyl hebelt europäische rechtsstaatliche Verfahren aus“

„Das Kirchenasyl hebelt europäische rechtsstaatliche Verfahren zunehmend aus, indem Kirchen viele Menschen vor der Abschiebung aus Deutschland schützen, die beispielsweise in den Niederlanden oder Spanien Asyl beantragen müssen“, so Günter Krings, CDU-Politiker und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium.

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) waren von Januar bis September 2017 insgesamt 1.126 Fälle von Kirchenasyl gemeldet. Von Mai bis Dezember 2016 waren es 630 Fälle. Das geht aus einer Statistik der Behörde hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe in ihren Montagausgaben berichten.

Seit Mai 2016 registriert das BAMF selbst Meldungen über Fälle, in denen Asylsuchende den Schutz der christlichen Kirchen vor dem Zugriff des Staates suchen. Einige Behörden gehen zudem von einer hohen Dunkelziffer aus. Auf der Innenministerkonferenz (IMK) in dieser Woche in Leipzig wollen die Länderminister über das Thema Kirchenasyl diskutieren.

Nach Angaben des Innenministeriums in Schleswig-Holstein ist die Zahl der gemeldeten Kirchenasyl-Fälle deutlich angestiegen. Nachdenklich mache „insbesondere die Steigerung bei den sogenannten Dublin-Fällen“, heißt es dort auf Nachfrage der Funke-Zeitungen. Das Bundesinnenministerium warnt angesichts vieler Dublin-Fälle vor einem Missbrauch des Kirchenasyls durch die christlichen Gemeinden.

„Das Kirchenasyl hebelt europäische rechtsstaatliche Verfahren zunehmend aus, indem Kirchen viele Menschen vor der Abschiebung aus Deutschland schützen, die beispielsweise in den Niederlanden oder Spanien Asyl beantragen müssen“, sagte Günter Krings, CDU-Politiker und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, den Funke-Zeitungen.

Das Kirchenasyl sei in Deutschland „kein anerkanntes Rechtsinstitut, aber zu Recht in besonderen Einzelfällen seit Langem geduldet“. Krings hob hervor: „Doch in den vergangenen Jahren ist der Schutz vor staatlichem Zugriff durch viele Kirchen missbraucht worden.“

Schleswig-Holsteins Innenminister und CDU-Politiker Hans-Joachim Grote erklärte den Funke-Zeitungen. „Um die gesellschaftliche Akzeptanz für das einmalige Verfahren des Kirchenasyls zu erhalten, haben sich die christlichen Kirchen mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Februar 2015 auf einen besonders sensiblen Umgang mit dem Instrument verständigt. Die derzeitige Praxis erweckt den Eindruck, dass dies nicht von allen Gemeinden verinnerlicht wurde.“ (dts)

KIRCHEN SIND DIE HAUPTPROFITEURE DER ISLAMISCHEN MASSENZUWANDERUNG. DAFÜR SCHWEIGEN SIE ZUM SCHICKSAL DER IN ISLAMISCHEN LÄNDERN  VERFOLGTEN UND ERMORDETEN CHRISTEN 

Im Lutherjahr offenbart sich die Kirche als 100mal verkommener als vor 500 Jahren. Damals war es vor allem die Geldgier der Kirchen, die Luther zu seiner Refomration bewegt hat. Lebte Luther heute, wäre er entsetzt, was seine Reformation bewirkt hat:

Nie waren die Kirchen geldgieriger als heute. Ihre Geldgier geht so weit, dass sie mit der Religion, von deren Massemimmigration sie so profitieren, paktieren. Anstatt sie an den Pranger zu stellen für die Tatsache, dass in den Ländern des Islam Jahr um Jahr über 100.ooo Christen mit Billigung des Islam getötet werden – weil diese den „falschen“ Glauben haben.

Dieser Verrat der Kirchen am Schicksal verfolgter Christen, der sich in ihrem eisernen Schweigen dazu offenbart, ist eines der schlimmsten Kirchenverbrechen der 2000jährigen Geschichte des Christentums.

Die Namen Bedford-Strohm, Marx und Käßmann stehen stellvertretend für die schändliche Haltung und Kooperation weiter Teile der Kirchen gegenüber einer Religion, die den Mord an Christen und anderen „Ungläubigen“ zur heiligen Pflicht eines jeden islamischen Gläubigen stilisiert hat.

.DIE KIRCHEN VERDIENEN SICH MIT DER MASSEN-IMMIGRATION EINE GOLDENE NASE. DER PURE MAMMON HAT BEI IHNEN ZU EINEM FLÜCHTLINGS-FETISCHIOSMUS GEFÜHRT

Auszug:

„Die Verkommenheit der Kirche, gegen die der in diesem Jahr besonders kräftig gefeierte Martin Luther einst anging, hat sich heute in beiden großen Kirchen in Deutschland ins Hundertfache gesteigert.

Statt Ablässen beim Besuch der Heiligenreliquien und dem Klingen der Dukaten im Klingelbeutel, gibt es jetzt den Wohlfühl-Bessermenschenbonus beim Beweihräuchern von Flüchtlingsbooten und Rettungswesten. Und so richtig dann, wenn die Gelder in die Taschen der hochwürdigen Herren und ihrer Kurien fließen.“

„Wer sich wundert, warum sich Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm vehement für „Flüchtlinge“, aber wenig für ihre verfolgten, mit dem Tod bedrohten Glaubensbrüder einsetzen, dem ist vielleicht nicht bewußt, dass sich Caritas und Diakonie seit Beginn der Flüchtlingskrise im Jahre 2015 eine goldene Nase verdienen.“

Von David Berger *), veröffentlicht am

Geldgier der deutschen Kirchenmänner: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

„Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“

Immer mehr Menschen wundern sich über das Engagement der Kirchen für Flüchtlinge, das deren Einsatz für Arme in den letzten Jahrzehnten weit in den Schatten stellt. Zumal die Masseneinwanderung mit einer für die Kirche brandgefährlichen, auf längere Sicht gesehen, tödlichen Islamisierung einhergeht.

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