Kirchenpräsident warnt vor Unmenschlichkeit gegenüber „Flüchtlingen“ Mit diesen Fotos sucht Berlins Polizei vier U-Bahn-Täter

Im U-Bahnhof Neukölln belästigte ein junger Mann eine Frau sexuell, mit seinen drei Begleitern attackierte er danach ihren Ehemann. Nun hat die Berliner Polizei Fahndungsfotos der vier Tatverdächtigen veröffentlicht.

Am 9. Juli 2017 sollen vier junge Männer im Berliner U-Bahnhof Neukölln eine Frau sexuell belästigt und danach ihren Mann angegriffen haben. Jetzt hat die Polizei der Hauptstadt vier Fotos aus einer Überwachungskamera veröffentlicht, mit denen sie nach den Tatverdächtigen fahndet und sich Hinweise auf deren Identität erhofft.

Nach Polizeiangaben soll einer der vier Männer am frühen Morgen gegen 2.35 Uhr auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Neukölln einer Frau von hinten zwischen die Beine gegriffen haben. Daraufhin stellte der damals 28-jährige Ehemann der Frau den Tatverdächtigen zur Rede.

Danach eskalierte die Situation: Die Gruppe ging gemeinsam auf den Mann los. Die vier Männer traten nach ihm, einer von ihnen schlug ihm ins Gesicht.

Anschließend flüchteten die jungen Männer. Der Angegriffene musste wegen der erlittenen Verletzungen ärztlich behandelt werden.

Hamburger Polizei dementiert Frauenflucht von der Reeperbahn

Reeperbahn: Migrantenhorde war ein „Einzelfall“

Ein besonderer Einzelfall™ ereignete sich in der Silvesternacht 2017 / 2018 auf der Reeperbahn in Hamburg: Es herrschte Frauenmangel (PI-NEWS berichtete)! Es fehlte aber nicht nur an Frauen, sondern im polizeilichen Lagebild herrschte ein reger Zustrom an „Männern mit augenscheinlichem Migrationshintergrund“. Verschiedene Medien (siehe z.B. RP, FAZ) berichteten ebenfalls übereinstimmend:

„In der Silvesternacht waren laut Polizei verhältnismäßig wenige Frauen und viele Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund auf der Reeperbahn unterwegs.“

Die Polizeinachricht über Migrantenhorden auf der weltbekannten Amüsiermeile wurde von der dpa verbreitet und landete auch bei Welt/n24. Die Headline:

Silvester in Hamburg: Auf die Reeperbahn trauten sich nur wenige Frauen

Ursprünglich sah der Link so aus: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article172060130/Silvester-in-Hamburg-Auf-die-Reeperbahn-trauten-sich-nur-wenige-Frauen.html

Klickt man heute auf den Link, ändert sich seine Bezeichnung und zeigt eine neue Headline:

Silvester in Hamburg Zahl der sexuellen Belästigungen liegt auf Vorjahresniveau

Auch der Text wurde frisiert:

Nach Angaben der Polizei gab es in der Silvesternacht an der Reeperbahn, den Landungsbrücken und am Jungfernstieg keine besonderen Vorkommnisse. Vereinzelt sei es zu Belästigungen und Körperverletzungen gekommen.

„Vereinzelte“ Belästigungen und Körperverletzungen sind in der Tat in unserer „offenen Gesellschaft“ keine „besonderen Vorkommnisse“ mehr. Der Leser, der die frisierte Version liest, ahnt jedoch nicht, dass nur vereinzelt Frauen da waren.

Dass wie im Vorjahr Migrantenhorden durch Hamburgs Flaniermeile zogen, wird nicht dementiert, sondern auf „eine Situation“ reduziert:

Nachdem sie einer Polizeistreife begegneten, gingen die vielen jungen Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund brav nach Hause und überließen Hamburgs Partymeile den Frauen. So und nicht anders muss es gewesen sein auf der Reeperbahn nachts um halb eins…

( 21.550 )

Schreibe einen Kommentar