Lehrerverband Sachsen-Anhalt warnt vor Sex mit Migranten Warnung vor Moslems: BILD rügt Lehrerverband

Der Philologenverband Sachsen-Anhalt warnt vor Sex mit muslimischen Migranten. „Auch als verantwortungsbewusste Pädagogen stellen wir uns die Frage: Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?“, schreiben der Verbandsvorsitzende Jürgen Mannke und seine Stellvertreterin, Iris Seltmann-Kuke, im Leitartikel der aktuellen Mitgliederzeitschrift. Es sei „nur ganz natürlich, dass diese jungen, oft auch ungebildeten Männer auch ein Bedürfnis nach Sexualität haben“. Vor dem Hintergrund „der Vorstellungen von der Rolle der Frau in ihren muslimischen Kulturen bleibt die Frage, wie sie, ohne mit den Normen unserer Gesellschaft in Konflikt zu geraten, ihre Sexualität ausleben oder Partnerschaften in Deutschland anstreben können.“ Mit einer undifferenzierten Willkommenskultur könnten diese Probleme nicht gelöst werden, so die Verbandsvorsitzenden. Es könne zudem nicht sein, „dass muslimische Familien verlangen, dass in deutschen Schulen ihre Wertevorstellungen vermittelt und ausgelebt werden können“. In sozialen Brennpunktschulen mit extrem hohen nichtdeutschen Schüleranteil Lehrerinnen und Lehrer beschimpft und sogar gedemütigt, so der Verband.

Warnung vor Moslems: BILD rügt Lehrerverband

Endlich einmal reagiert eine verantwortungstragende Stelle im Sinne unserer Kinder klug und folgerichtig wird sofort seitens der BILD und linksideologischer Sitten- und Wertezertreter scharf geschossen. Der Vorsitzende des Landes-Lehrerverbandes Sachsen-Anhalt, Jürgen Mannke (Foto l.) hat im Leitartikel der „Mitgliederzeitung des Philologenverbandes“ vor sexuellen Annäherungen der männlichen, moslemischen Bereicherungen gewarnt. Er wirft die legitime und umsichtige Frage auf: „Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?“

(Von L.S.Gabriel)

Eine Warnung vor den neuen Heiligen, den „Flüchtlingen“ und dann noch dazu im Kontext mit dem Islam. Das kann nur Rassismus, Hetze, Fremdenhass und absolut nazi sein. So zumindest kommen die Berichterstattung und die Reaktionen seitens der Politik daher.

Jürgen Mannke schreibt:

Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland, die viele Bürger mit sehr gemischten Gefühlen sehen. Ohne Zweifel ist es unsere humane Pflicht, Menschen, die in existentielle Not durch Krieg und politische Verfolgung geraten sind, zu helfen. Aber es ist ungemein schwer, diese von den Leuten zu unterscheiden, die aus rein wirtschaftlichen oder gar kriminellen Motiven in unser Land kommen. Wenn man die aktuellen Bilder der Flüchtlingswelle verfolgt, ist es nicht zu übersehen, dass viele junge, kräftige, meist muslimische Männer als Asylbewerber die Bundesrepublik Deutschland auserkoren haben, weil sie hier ideale Aufnahmebedingungen vorfinden oder das zumindest glauben. [..]

Viele der Männer kommen ohne ihre Familie oder Frauen und sicher nicht immer mit den ehrlichsten Absichten. Legt man unsere ethischen und moralischen Vorstellungen an, werden die Frauen in muslimischen Ländern nicht gleichberechtigt angesehen und oft nicht gerade würdevoll behandelt. Es ist nur ganz natürlich, dass diese jungen, oft auch ungebildeten Männer auch ein Bedürfnis nach Sexualität haben. Vor dem Hintergrund ihrer Vorstellungen von der Rolle der Frau in ihren muslimischen Kulturen bleibt die Frage, wie sie, ohne mit den Normen unserer Gesellschaft in Konflikt zu geraten, ihre Sexualität ausleben oder Partnerschaften in Deutschland anstreben können. Mit einer undifferenzierten Willkommenskultur können wir diese Probleme nicht lösen und es gibt viele Frauen, die als Mütter heranwachsender Töchter die nahezu ungehemmten Einwanderungsströme mit sehr vielen Sorgen betrachten. Schon jetzt hört man aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten, das es zu sexuellen Belästigungen im täglichen Leben, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten, kommt. Auch als verantwortungsbewusste Pädagogen stellen wir uns die Frage: Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?

Das Hamburger Abendblatt ist „irritiert“ und weist ausdrücklich darauf hin:

Der Text stammt nicht von einem Pegida-Anhänger oder aus dem rechtspopulistischen Lager..

Und die BILD schreibt rügend:

Mitten in der Flüchtlingskrise hegt der Lehrerverband Sachsen-Anhalt eine ganz besondere Befürchtung.

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