Polizei stoppt US-Panzerhaubitzen in Sachsen: Vorbereitung für den Dritter Weltkrieg in Europa

Die Verkehrspolizei hat beim sächsischen Bautzen einer Spedition die Weiterfahrt untersagt, die mit sechs Haubitzen im Auftrag der US-Armee unterwegs war,

berichten deutsche Medien am Mittwoch unter Berufung auf Polizeisprecher Thomas Knaup.

 

„Wir haben sechs Schwerlasttransporter einer polnischen Spedition an die Kette gelegt.

Sie hatten Panzerhaubitzen vom Typ M109 der US-Armee geladen und waren über den Grenzübergang Ludwigsdorf eingereist“, so der Polizeisprecher.

 

 

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Der Konvoi wurde am Dienstagmittag bei einer Kontrolle auf der A 4 am Rastplatz Oberlausitz Nord aufgehalten, weil Transportdokumente und Ausnahmegenehmigungen fehlten sowie die Ladung zu breit und zu schwer war.
„Jeder der Transporter war überladen, einer zwei Tonnen, einer sogar 16 Tonnen. Auch die Technik war für den Transport ungeeignet“, erklärt Knaup.

Auch fehlten der Spedition die erforderlichen Begleitfahrzeuge. Einige der Fernfahrer sollen zudem ihre Lenk- und Ruhezeiten bereits überschritten haben. Die Bußgeldstelle der Landesdirektion Sachsen wird sich jetzt mit dem Fall befassen. Laut Polizei darf der Konvoi erst weiterfahren, wenn alle Auflagen durch die Transportfirma und die Fernfahrer erfüllt sind.

 

 

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