Saarbrücken: Syrer stechen Mann auf Weihnachtsmarkt nieder

Die Bluttat ereignete sich am Samstag auf dem Saarbrücker St. Johanner Markt, in einem Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.

Zwischen einem Syrer-Trio und einer Gruppe männlicher und weiblicher Fahrgäste kam es am Samstag im Zug von Homburg nach Saarbrücken zu einem verbalen Streit. In Saarbrücken zog die Gruppe zum Weihnachtsmarkt weiter, wo sie erfahren musste, dass Anti-Terrorbetonklötze gegen in ihrer angeblichen Ehre verletzte jugendliche Araber wenig helfen.

Aus dem Blaulicht-Report Saarland:

Hier habe ihnen die syrische Gruppe zwischen den Weihnachtsmarktbuden aufgelauert, verbal bedroht und beleidigt sowie mit gezogenen Waffen zumindest den verletzten Geschädigten angegriffen. Laut Angaben von Zeugen hätten die Täter Schlagstock, ein Karambit (Sichelmesser), ein Wurfmesser und eine Kettenpeitsche in den Händen gehalten. Erst durch das Hinzukommen weiterer Personen und die offensichtliche Verständigung der Polizei, hätten die Täter vom Geschädigten abgelassen und seien in verschiedene Richtungen geflüchtet.

Das Oper kam mit einer Stichverletzung im Schulterbereich und einer Schnittverletzung an der Schläfe ins Krankenhaus.

Die Täter, allesamt Goldstücke im Alter von 17, 19 und 20 Jahren, konnten im Zug nach Homburg aufgegriffen werden. Sie sollen alle unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gestanden haben, was für die ohnehin traumatisierten Flüchtlinge zweifellos mildernde Umstände bedeuten würde – in einem Prozess, den es aber nicht geben wird.

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