Silvesternacht Kriegszustände in Deutschland: Polizei meldet Randale und sexuelle Übergriffe

Weniger Frauen auf den Straßen, dafür mehr „Südländer“

Die Polizei hat auf Twitter und offiziellen Webseiten von vereinzelten Fällen von Krawallen, sexuellen Übergriffen und Schlägereien während der Silvesternacht in mehreren deutschen Städten berichtet.

 

Salzgitter: Zwölfjähriges Mädchen von Migranten niedergeschossen und muss Notoperiert werden

Im niedersächsischen Salzgitter ist in der Sylvesternacht eine 12-Jährige von einer Kugel im Oberkörper getroffen worden. Sie musste sofort in Krankenhaus und notoperiert werden. Nach Polizeiangaben ist das Mädchen außer Lebensgefahr. Ob es sich bei dieser Tat um einen Unfall handelt ist noch unklar. Wie die Polizei weiter vermeldet, wurden drei Verdächtige danke Zeugenaussagen festgenommen werden. Diese werden aktuell von den Beamten vernommen. Anschließend wird entschieden, ob sie dem Haftrichter vorgeführt werden.

Bei Deutschlands größter Silvesterparty am Brandenburger Tor kam es demnach zu vereinzelten sexuellen Übergriffen. In zehn Fällen seien sieben Personen in Gewahrsam genommen worden.

In Leipzig versammelten sich bis Mitternacht rund tausend Menschen in einem Szeneviertel, so die Polizei. Nachdem dort mehrere Mülltonnen und verschiedene Gegenstände angezündet worden seien, sei die Polizei mit Wasserwerfern angerückt, um die Brände zu löschen.

Randalierer bewarfen Polizisten am Connewitzer Kreuz mit Böllern und Steinen. Die Beamten seien mit Wasserwerfern gegen die 40 bis 50 Angreifer vorgegangen.

Neujahrsmorgen: Junge Speyerin von Asylbewerber vergewaltigt

Am Neujahrsmorgen hat ein Asylbewerber in Speyer in Rheinland-Pfalz eine 27-jährige Spaziergängerin vergewaltigt, teilt die Polizei auf ihrer Webseite mit.

Der Vorfall spielte sich demzufolge zwischen 6 und 8 Uhr morgens im Domgarten ab. Die Frau hatte während der Tat um Hilfe gerufen. Wegen einer hinzukommenden Zeugin habe der Tatverdächtige von seinem Opfer abgelassen und war zu Fuß geflüchtet.

Halle-Neujahr! „Böller-Idioten“ verletzen 50 Berliner Polizisten

Der Landesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Berlin hat eine verheerende Silvesterbilanz gezogen: 50 Beamte erlitten bei Einsätzen zum Jahreswechsel Verletzungen. Die meisten durch Feuerwerkskörper. Im Sputnik-Interview fordert er Maßnahmen und erhebt Forderungen.

„Aus meiner Sicht sind das ‚Böller-Idioten‘, die gar nicht begreifen, was sie tun, wenn sie Polizisten oder Feuerwehrleute angreifen“, empört sich Bodo Pfalzgraf. Zum Glück gebe es inzwischen eine Strafverschärfung, führt der Landesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) an. Allerdings sei es schwer, die Täter in der Dunkelheit einer Silvesternacht zu identifizieren. Insgesamt wurden laut Pfalzgraf allein in Berlin 50 Polizistinnen und Polizisten sowie Feuerwehrleute verletzt. „Da sind Hörstürze dabei, weil in einigen Fällen illegale Böller – also Sprengsätze – direkt neben den Köpfen der Kollegen explodiert sind. Das war schon heftig.“

Die Kölner Polizei rückte in der Silvesternacht zu mehreren Schlägereien im ganzen Stadtgebiet aus. Neun Frauen hätten außerdem angegeben, unsittlich angefasst worden zu sein, sagte ein Polizeisprecher am Montagmorgen. Hier seien drei Tatverdächtige identifiziert worden.

Köln-Silvesternacht: Polizisten erlebten aggressive nordafrikanische Migranten: „Die lachen sich über uns kaputt“

Zwei Polizisten, die in Köln und Düsseldorf im Einsatz waren, haben nun anonym ihre Erfahrungen geschildert.

Ins Raster fielen an diesem Abend unter anderem größere Gruppen von alkoholisierten oder aggressiv wirkenden nordafrikanischen Männern im Alter von 18 bis 35 Jahren – oder Personen die unter Terrorismus-Verdacht stehen. Die meisten von ihnen hätten keine Tickets gehabt. „Die fahren in der Regel schwarz. Aber so viele kann man nicht überprüfen. Das geht einfach nicht. Aber mit unserer Präsenz im Zug wollten wir sie schon verunsichern.“…

Die Einsatzkräfte seien von einer tanzenden Menge umringt worden, die ihnen grinsend den Weg versperrt hätten. „Die haben Konfrontation gesucht. Natürlich waren die verabredet. Vielleicht nicht alle, um hier Straftaten zu begehen. Aber wenn wir nicht da gewesen wären, wäre das schnell gekippt.“ >>> weiterlesen

Köln/Düsseldorf –

Warum kam es in der Silvesternacht plötzlich erneut zu einem Auflauf von teils aggressiven und alkoholisierten Nordafrikanern am Kölner Hauptbahnhof und in Düsseldorf – und wie reagierten sie auf die verstärkten Kontrollen? Zwei Polizisten, die in der Domstadt und der Landeshauptstadt im Einsatz waren, haben nun anonym ihre Erfahrungen aus der Nacht geschildert.

Bundespolizist: Fast an jeder Haltestelle Gruppen zugestiegen

„Wir hatten unter anderem die Aufgabe, Meldung in unserer Zentrale zu machen, wenn wir sehen, dass eine große Personengruppe, die ins Raster passt, Richtung Köln unterwegs ist“, sagte ein Bundespolizist der „Rheinischen Post“.

„Fast an jeder Haltestelle bis Köln sind Gruppen zugestiegen. Und dann waren es auf einmal ganz viele. Das haben wir dann durchgegeben, damit die Kollegen in Köln wussten, was auf sie zukommt.“

Ins Raster fielen an diesem Abend unter anderem größere Gruppen von alkoholisierten oder aggressiv wirkenden Männern im Alter von 18 bis 35 Jahren – oder Personen die unter Terrorismus-Verdacht stehen. Die meisten von ihnen hätten keine Tickets gehabt. „Die fahren in der Regel schwarz. Aber so viele kann man nicht überprüfen. Das geht einfach nicht. Aber mit unserer Präsenz im Zug wollten wir sie schon verunsichern.“

Stichprobenartige Kontrollen in Deutz

Als gegen 22.30 Uhr rund 300 Nordafrikaner in Deutz aus dem Zug aussteigen wollten, sei es aufgrund der Masse nur zu stichprobenartigen Kontrollen gekommen. „Wir überprüfen bei so einer Menge aber nicht die Personalien aller oder zählen sie durch. Das geht gar nicht – schon von der Zeit her. Wir schnappen uns stattdessen zwei, drei von ihnen und überprüfen sie. Dann nehmen wir an, dass die anderen aus der Gruppe auch in diese Kategorie fallen.“

Einige „fahndungsrelevante Personen“ waren zu diesem Zeitpunkt schon in Düsseldorf ausgetiegen und machten sich samt Feuerwerk auf den Weg zum Burgplatz und an die Freitreppe.

„Natürlich haben die Jungs gewusst, dass das in Düsseldorf verboten war. Das war offensichtlich“, erklärte ein erfahrener Polizist aus Düsseldorf gegenüber der „Rheinischen Post“.

Die Einsatzkräfte seien von einer tanzenden Menge umringt worden, die ihnen grinsend den Weg versperrt hätten. „Die haben Konfrontation gesucht. Natürlich waren die verabredet. Vielleicht nicht alle, um hier Straftaten zu begehen. Aber wenn wir nicht da gewesen wären, wäre das schnell gekippt.“

Beamter schildert irritierende Szenen

Bei Ansprache und Gewahrsamnahmen sei es zu irritierenden Szenen gekommen.

Wenn wir die Leute auf Deutsch angesprochen haben, forderte man uns auf, Arabisch zu lernen. Sie hätten keinen Bock auf einen Deutschkursus. Jeder, der in Gewahrsam musste, fing an, theatralisch um Hilfe zu schreien. „Nix gemacht“ und „Warum, warum“. In der Zelle wird dann gegen die Wände getreten und krakeelt. Und gleichzeitig lachen die sich über uns kaputt. Einer hat uns das so erklärt: Wenn ihn die Polizei nicht schlagen würde, bedeute das ja, dass er nichts getan habe. Also müssten wir ihn laufen lassen. Das ist deren Logik.

– Quelle: https://www.express.de/25495632 ©2018

Auch in Hamburg wurden sexuelle Übergriffe in einem „sehr geringen Maß“ gemeldet, sagte ein Polizeisprecher am Montagmorgen. Genaue Zahlen lagen zunächst nicht vor.

Allerdings sei es für eine seriöse Bilanz auch noch viel zu früh, sagte ein Sprecher der Polizei in München. „Die Erfahrung zeigt, dass so etwas oft erst ein, zwei Tage später angezeigt wird.“

Unbekannter fährt gezielt in Türsteher-Gruppe – ein Schwerverletzer

Vor der Düsseldorfer Disko Nachtresidenz ist am frühen Montagmorgen ein Mann überfahren worden. Laut Polizei hat ein Unbekannter absichtlich auf eine Gruppe Türsteher zugehalten.

Nachbar sticht zwei Männer nieder – das passierte in der Neujahrsnacht in Deutschland

Recklinghausen: 70-Jähriger sticht zwei junge Männer nieder

Im Nordrhein-Wesfälischen Recklinghausen ist ein erzürnter Anwohner auf zwei junge Männer losgegangen und verletzte sie mit einem Messer schwer. Wie die Website der Westen berichtet, habe der Mann gegen halb zwei Uhr morgens nach einem Wortgefecht über die Lautstärke kurzerhand ein Messer gezückt und den Männern Anfang 20 schwere Verletzungen zugefügt. Diese hatten mit einer weiteren Freundin im selben Haus gefeiert. Der Täter wurde festgenommen, der Zustand der Opfer ist noch unklar.

In Mitte mit Schusswaffe bedroht Silvester in Berlin: Feuerwehrleute bei der Arbeit angegriffen

1580-mal rückte die Berliner Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 1432 Einsatzkräfte waren im Einsatz, darunter 489 Freiwillige. Sie löschten Brände, versorgten Verletzungen, retteten Leben.

Doch dieser Arbeit konnten sie nicht ungestört nachgehen. Chaoten griffen die Einsatzkräfte mehrfach an. In einer ersten Bilanz am Neujahrsmorgen berichtete die Feuerwehr von 57 Angriffen auf die Einsatzfahrzeuge und 8 Angriffen auf einzelne Einsatzkräfte.

In den Morgenstunden sei die Besatzung eines Rettungswagens in der Rosmarinstraße in Mitte mit Schusswaffen bedroht. Die Feuerwehrleute hätten die Polizei alarmiert, diese habe zwei scharfe Schusswaffen sichergestellt, hieß es. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht mitgeteilt.

Zudem wurden zwei Feuerwehrleute verletzt. In Lichtenrade wurde ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt, in Charlottenburg erlitt ein weiterer Kollege Verletzungen durch einen Feuerwerkskörper.

 

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Silvesternacht Kriegszustände in Deutschland: Polizei meldet Randale und sexuelle Übergriffe

  1. Jede Viertelstunde kommen neue Horrormeldungen über Silvester.

    Ganz schlimm war’s in Österreich. Ficki-Ficki-Fachkräfte haben dort massiv zugeschlagen.
    Insgesamt gab es mehrere Tote, Vergewaltigte, Angeschossene!, Gemesserte und Bedrohte.

    Das nennen Polizei und Anal-Medien „ruhig und friedlich“.

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