Täter beleidigen Opfer als „Hitlermutti“ Hessen: 75-Jährige von Arabern begrapscht

Stadtallendorf (Hessen): Nach einem Vorfall am Dienstag, 2. Januar vor dem Einkaufszentrum in der Herrenwaldstraße hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen und sucht nach zwei jungen Männern. Wie das 75-jährige Opfer berichtete, bemerkte sie gegen 7.10 Uhr hinter sich die beiden arabisch aussehenden Personen. Einer der beiden griff ihr dann urplötzlich von hinten an die Brust. Als die Seniorin das Duo zur Rede stellte, wurde sie mit dem Wort „Hitlermutti“ beleidigt. Die Fahndung der Polizei nach den etwa 18 bis 20 Jahre alten Männern mit kurzen schwarzen Haaren verlief ohne Erfolg.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Potsdam: Am Mittwochmorgen wurde eine 17-Jährige Potsdamerin auf dem Weg zu ihrer Schule sexuell belästigt. Auf der Fahrt in einem vollen Linienbus, wurde sie von einem älteren Mann mehrfach gegen ihren Willen am Gesäß berührt. Der Mann, der in Begleitung von zwei anderen Männern den Bus nutzte, war zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, von gepflegter Erscheinung, sprach fließend Deutsch und sah aus Sicht der Schülerin türkischstämmig aus. Dem Opfer war die Situation derart unangenehm, dass sie sich erst in der Schule offenbarte, von wo aus die Polizei alarmiert wurde. Die Beamten unternahmen sofort eine Nahbereichsfahndung, konnte aber weder den Täter noch seine Begleiter im Umfeld feststellen.

Bremen: In der Innenstadt wurden zwei junge Frauen aus Niedersachsen von mehreren jungen Männern bedrängt und im Intimbereich berührt. Im Rahmen der Fahndung konnte ein 20 Jahre alter Syrer von den Einsatzkräften gestellt werden. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Schwabach: Am Neujahrsmorgen wurde eine Frau in der Schwabacher Innenstadt Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Bereits gestern Morgen (01.01.2017), gegen 05:00 Uhr sprach ein bislang Unbekannter sein späteres Opfer in der Friedrichstraße an. Als die Frau nicht reagierte, packte er sie, drückte sie gegen eine Wand und berührte sie unsittlich. Die Geschädigte konnte sich glücklicherweise wehren, woraufhin der Täter flüchtete. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 180 – 185 cm groß, bekleidet mit einer schwarzen Jacke sowie einer schwarzen Wintermütze. Der Täter trug einen Bart bzw. Dreitagebart. Er sprach deutsch mit unbekanntem ausländischem Akzent.

Karben: Noch unklar ist, was genau sich am frühen Neujahrsmorgen am Bahnhof in Karben-Kloppenheim zugetragen hat. Es muss zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, bei der ein 38-jähriger Bad Vilbeler eine Verletzung im Gesicht erlitt und dadurch möglicherweise dauerhaft in seiner Sehfähigkeit eingeschränkt bleibt.
Der Vilbeler gibt an gegen 04.20 Uhr am Montagmorgen am Gleis 3 in die S-Bahn nach Frankfurt eingestiegen zu sein. Dabei beobachtete er im Eingangsbereich oder noch am Bahnsteig zwei Männer, die eine Frau bedrängten. Er ging dazwischen und erhielt von einem der Männer einen Faustschlag ins Gesicht. Mit Anfang 20, südländischem Erscheinungsbild, dunkler Hautfarbe, dünner Figur und etwa 1.70m groß beschreibt der Vilbeler den Schläger. Er trug ein gestreiftes Oberteil und hatte kurze dunkle Haare.

Bochum: Noch ist diese sexuelle Belästigung nicht geklärt, die sich in den Morgenstunden des 1. Januar während einer Taxifahrt zwischen Bochum und Wanne-Eickel ereignet hat. Eine Hernerin (30), die in der am Konrad-Adenauer-Platz 3 im Bochumer „Bermuda3eck“ gelegenen Eventlocation Silvester gefeiert hat, nahm sich am Neujahrsmorgen, gegen 7 Uhr, ein Taxi, das dort auf Fahrgäste wartete. Während der Fahrt fasste der Taxifahrer der Frau plötzlich und unerwartet mehrfach an den Oberschenkel. Trotz deutlich artikulierter Ablehnung der 30-Jährigen wiederholte der Fahrer diese Handlungen. Als er dann seine Hose öffnete und der schockierten Frau sein Geschlechtsteil zeigte, versuchte sie an einer Kreuzung in Bochum-Riemke das Fahrzeug zu verlassen, was ihr aber aufgrund verriegelter Fahrzeugtüren nicht gelang. In Höhe des Eickeler Markts konnte die 30-Jährige das Taxi dann verlassen. Am gestrigen 2. Januar zeigte die Hernerin den bislang noch unbekannten Taxifahrer bei der Polizei an. Der Mann, augenscheinlich ein Südländer, ist ca. 28 Jahre alt, hat ca. fünf Zentimeter lange glatte, dunkle Haare sowie einen kurzgeschnittenen Vollbart. Besonders auffällig ist die Zahnreihe des Oberkiefers, die breite Lücken aufweist.

Erlangen: Gleich zweimal hat sich am frühen Dienstagabend (02.01.2018) in Erlangen ein Exhibitionist im Schlossgarten gezeigt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Der noch unbekannte Täter ist zwischen 17:30 Uhr und 17:40 Uhr innerhalb nur weniger Minuten gegenüber zwei Frau aufgetreten. Der erste Fall ereignete sich auf Höhe der Orangerie. Der ca. 30-jährige Mann mit kurzen schwarzen Haaren war dort auf einem Fahrrad unterwegs, als er eine der Geschädigten in einer für sie unbekannten Sprache ansprach und dabei an seinem Glied manipulierte. Nur ca. 10 Minuten später zeigte sich derselbe Exhibitionist erneut in schamverletzender Weise. Dieses Mal trat er in dem Moment hinter einem Baum hervor, als eine Joggerin vorbeikam. Die Frau alarmierte sofort die Polizei, konnte den Mann aber leider nicht näher beschreiben. Sie und auch die erste Geschädigte hatten beim Anblick des Täters sofort die Flucht ergriffen.

Memmingen: Auf der Damentoilette einer Memminger Gaststätte in der Kuttelgasse kam es von Mittwoch- auf Donnerstagnacht (27./28.12.2017), gegen Mitternacht, zu einem Übergriff auf eine 21-Jährige. Ein 24-Jähriger versuchte die Geschädigte zu küssen, als diese die Toilettenkabine verließ. Zudem fasste der Tatverdächtige die 21-Jährige mehrmals über der Kleidung an die Brust und strich ihr mit der Hand über den Bauch. Das Opfer wehrte sich und zog sich bei dem Vorfall leichte Verletzungen zu. Von den Schreien der Geschädigten aufmerksam geworden, betrat ein anderer Gast die Damentoilette. Daraufhin ließ der Tatverdächtige von der Geschädigten ab und verließ die Lokalität. Zwei Besucher verfolgten diesen, wo er im weiteren Verlauf von der Polizei aufgegriffen und vorläufig festgenommen werden konnte. Der Mann wurde am Donnerstag (28.12.2017) auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl gegen den 24-jährigen Afghanen erließ und die Untersuchungshaft anordnete. Als die Geschädigte die Toilette betrat, war neben dem Tatverdächtigen eine weitere Person anwesend. Hierbei handelte es sich um eine ca. 18 bis 20 Jahre alte, ca. 170 cm große, schlanke Frau mit dunklen, langen Haaren. Als diese ebenfalls vom Tatverdächtigen bedrängt wurde, stieß sie diesen mit den Worten „Lass mich in Ruhe!“ von sich weg.

Rüthen: Nach einer Silvesterfeier machte sich eine 23-jährige Frau aus Rüthen am Montagmorgen gegen 03:00 Uhr von einem Sportheim auf den Weg nach Hause. Bis zur Schneringer Straße wurde sie von Bekannten begleitet. Als sie in die Straße Im Krummen Hagen einbog, bemerkte sie nach einigen Metern vier junge Männer. Diese bedrängten die junge Frau und strichen im Brustbereich mit den Händen über ihre Kleidung. Schließlich rannte sie in Richtung Ratskeller davon. Dort traf sie auf Bekannte, die sie nach Hause begleiteten und die Polizei informierten. Nach Angaben der Geschädigten handelte es sich um vier junge Männer, vermutlich um Zuwanderer, die sie wie folgt beschrieb: 20 bis 25 Jahre alt, etwa 175 Zentimeter groß, zwei der Männer waren mit Hoodies bekleidet. Auf Grund der geringen Straßenbeleuchtung im Bereich des Tatortes war eine detaillierte Beschreibung der Täter nur bedingt möglich.

Stuttgart: Nördlich des Hauptbahnhofes, im Bereich der Steinstraße, beobachteten zivile Beamte der Polizei gegen 01.30 Uhr, wie zwei Männer eine 32-jährige Frau aus Dortmund sexuell belästigten. Die Beamten eilten der Geschädigten direkt zu Hilfe und konnten einen der Tatverdächtigen, einen 18-jährigen guinesischen Staatsangehörigen, festnehmen. Der zweite Verdächtige ist flüchtig, die Ermittlungen dauern an.

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