Tatort München: Iraker vergewaltigt Mädchen in Shisha-Bar

Schon wieder Nymphenburg-Neuhausen! Die gewaltsamen Auswirkungen der unkontrollierten Massenmigration machen auch vor den wohlsituierten Stadtteilen Münchens nicht Halt – ganz im Gegenteil.

Ein 19-jähriges Mädchen wurde am Donnerstag Abend in einer Shisha-Bar in der Leonrodstraße vergewaltigt. Die Münchnerin kam mit einem Iraker (22) in dem „Bunten Shisha-Café“ ins Gespräch. Erste Annäherungsversuche im Souterrain der Bar wies sie eindringlich zurück, doch der Merkel-Gast blieb weiter aufdringlich.

Als später kein anderer Gast mehr in der Bar war, wollte der Mann nochmals mit ihr nach unten in den Keller gehen. Dies lehnte sie wiederum ab. Daraufhin soll sie der „Tatverdächtige“ mit Gewalt nach unten gezogen und im Kellerraum der Bar trotz massiver Gegenwehr vergewaltigt haben. Als er schließlich von ihr abließ, flüchtete die 19-Jährige in eine benachbarte Bar.

Der Iraker konnte von der Polizei ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Er wurde in die Haftanstalt eingeliefert und wird dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Nymphenburg-Neuhausen – Vergewaltigungsopfer zwischen 16 und 92 Jahren

Immer wieder kommt es seit einem Jahr zu noch nie da gewesenen Vergewaltigungsstraftaten und sexuellen Nötigungen im ehemals idyllischsten Stadtteil Münchens. Im August wurde ein 16-jähriges Mädchen in Neuhausen mitten auf der viel befahrenen Donnersberger Brücke von einem 18-jährigen Afghanen missbraucht und gewürgt, in der gleichen Woche kam es im Krankenhaus Neuwittelsbach in Nymphenburg-Neuhausen zu zwei schweren sexuellen Übergriffen an Seniorinnen (82 und 90) durch einen unkontrollierten Zuwanderer.

Der Täter wurde zur Zufall ermittelt: Vier Tage nach den unfassbaren Taten meldete sich ein Münchner bei der Polizei und gab an, dass er den Verdächtigen vermutlich identifiziert habe. Durch Zufall hatte der aufmerksame Münchner mitbekommen, dass die Beamten nach einem Unbekannten suchen. Er hatte seine Schwiegermutter im Krankenhaus Neuwittelsbach besucht und war dabei, als diese von Polizisten befragt wurde. Dabei zeigten sie der Frau Bilder aus einer Überwachungskamera des Krankenhauses, auf denen der vermeintliche Triebtäter zu sehen war. Kurz danach erkannte der Zeuge den Vergewaltiger aus Polen eindeutig, den er zuvor auf dem Video gesehen hatte. Der 51-Jährige verfolgte und fotografierte dabei den Täter. Als der Verdächtige in einem Haus verschwand, alarmierte der Zeuge die Polizei.

Im September wurde eine 28-jährige Disco-Besucherin auf offener Straße Nahe der Donnersberger Straße im Münchner Westen brutal vergewaltigt. Ein unbekannter Mann zog die Studentin in ein abgelegenes Gebüsch, drückte sie zu Boden und vergewaltigte sie.

Schwabing: Süleyman D. – Englischer Garten: Murad A.

Auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Elite-Universität verging sich „Süleyman D.“ am helllichten Tag an einer 25-jährigen Studentin. Kräftemäßig hatte sie keine Chance. „Er drückte mich auf den Mülleimer, mein Arm lag auf dem Rand. Ich hörte, wie der Knochen brach und schrie laut auf. Doch er machte weiter.“ Er begann sie zu nötigen. „Ich hatte starke Schmerzen. Mein letzter Ausweg war, in seine Hand zu beißen. Aber er reagierte nicht, sondern keuchte nur.“ Brutal drückt der Täter die Studentin auf den Boden und vergewaltigt sie. „Ich konnte mich nicht mehr bewegen und schrie um Hilfe. Da drückte er mir die Hand auf Mund und Nase. Ich bekam keine Luft mehr und dachte, ich muss sterben.“ Gegen Süleyman D. wird zudem wegen einer weiteren Vergewaltigung ermittelt.

2017: Joggen im Englischen Garten nur noch zu zweit mit „Tierabwehrspray“

Im Dezember 2016 wurde im ebenfalls schicken Bogenhausen nahe der Emmeramsmühle eine Münchner Joggern überfallen, brutal vergewaltigt und fast ermordet. Die bewusstlose Frau kam noch einmal zu sich, andernfalls wäre sie in dieser Frostnacht mit Sicherheit erfroren. Ihr Vergewaltiger Murad A. (27)  kam im Oktober 2015 als „Schutzsuchender“ mit Familie und Baby mit den großen Flüchtlingsströmen aus Österreich nach Bayern. Bei seiner Einreise gab Familienvater Murad A. (27) an, Syrer zu sein. Der Asylbewerber gab dann an, türkischer Staatsbürger zu sein. Inzwischen bezeichnet er sich als Kurde, der in der Oststürkei politisch verfolgt worden sei.

Polizei: Adresse des Vergewaltigers „aus cksicht auf seine Frau“ verschwiegen

Die Familie zog zunächst in eine Asylbewerberunterkunft in Rosenheim. In diese Zeit fiel die erste Vergewaltigung der Rosenheimer Spaziergängerin im November 2015. Nur wenige Tage später wurde der Familie eine Asylbewerberunterkunft im Münchner Osten zugewiesen. Die Adresse gab die Polizei mit Rücksicht auf die Frau und die beiden Kinder nicht bekannt. Der Vergewaltiger war mit drei verschiedenen Sozialsystems-Identitäten unterwegs, was die Arbeit der Polizei erschwerte.

Wie die Münchner Polizei dem „Bub“ auf die Schliche kam, ist ein seltener Zufall: In die Lagerhalle seines türkischen Arbeitgebers stiegen am Morgen des 14. Dezember 2016 zwei Räuber ein und nahmen einem Mitarbeiter im Büro mit Gewalt 1300 Euro ab. Die Spurensicherung sicherte am Tatort verschiedenste DNA-Spuren – zufällig auch von den Mitarbeitern. Beim Abgleich der DNA-Spuren aus dem Raubüberfall mit anderen ungeklärten Fällen wurde der asylsuchende Familienvater dann überführt.

Früher trugen die hübschen Münchnerinnen „Channel“ in ihren Handtaschen, heute nur noch eine gepfefferte Ladung Tierabwehrspray gegen Merkel-Orks, das ist die nackte Wahrheit 2017.

( 17.975 )

Schreibe einen Kommentar