Vorfall in einem Berliner BVG-Bus! Eine Frau wollte offenbar nicht neben einem Schwarzen sitzen,jetzt ist Sie ein Rassist

Sexuelle Übergriffe sind für viele Frauen in Berlin ein viel zu häufiges Problem.
Das Vorgehen dagegen ist jedoch schwierig.

Asylanten verfolgen Frauen auf öffentlichen Plätzen, drängen sich in der U-Bahn oder im Bus an sie heran. Hunderte Frauen haben solche sexuellen Übergriffe in Berlin schon einmal erlebt.

Weil eine Frau angst hat von ein schwarzen Mann wurde Sie aus einem Bus verwiesen, das heißt dass Frauen in einem Bus nicht mehr sicher sind!
Und muss sich noch das gefallen lassen:

Artikel BZ    Vor angst wird sie noch diskriminiert, schande über www.bz-berlin.de

Rassistischer Vorfall in einem Berliner BVG-Bus! Eine Frau wollte offenbar nicht neben einem Schwarzen sitzen – dann griff der Busfahrer ein.

Weil eine Frau offenbar einem Schwarzen den Sitzplatz im Bus nicht gönnte, reagierte ein Busfahrer in Berlin konsequent. Er verwies die Frau kurzerhand des Busses!

Diesen Sachverhalt hatte Lena Rohrbach, eine Mitarbeiterin von Amnesty International, am Freitag in einem Bus der Linie M41 beobachtet und dann auf Twitter gepostet. Gegenüber der „Huffington Post“ schildert Rohrbach die Situation.

Viele Belästigungen strafrechtlich schwer zu verfolgen

So hat die Berliner Polizei in den vergangenen Jahren keinen Anstieg sexueller Übergriffe verzeichnet. Auch die Berliner Antidiskriminierungsstelle bestätigt nicht, dass Belästigungen zugenommen haben. „Viele Situationen, die Frauen oder auch Männer als bedrohlich wahrnehmen oder in denen sie sich belästigt fühlen, sind strafrechtlich nicht zu verfolgen“, erklärt ein Polizeisprecher. Der Straftatbestand „Beleidigung auf sexueller Grundlage“ treffe am ehesten auf die von der Autorin und von den Leserinnen beschriebenen Übergriffe zu. Doch nur wenn der Aggressor sein Opfer mit sexuellen Kraftausdrücken beschimpft oder an Brust oder Hintern fasst, kann die Polizei ein solches Delikt zur Anzeige bringen. In den meisten Fällen aber bleibt der Täter stumm und fasst die Frau nicht gezielt an.

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