Wegen Abfuhr: Wütender Schwarzafrikaner sticht Frau (21) in den Hals | Todeskampf in Celle

Symbolbild

Sie lag im Sterben! Schon wieder eine unfassbar widerwärtige Tat eines Armutsflüchtlings. Nur weil sie eine Freundin hatte und ihm bei seiner dreisten Anmache eine Abfuhr erteilte, stach er ihr einen Gegenstand in den Hals. Der Afrikaner wurde gefasst und lügt beim Alter, die dpa vertuscht den Migrationshintergrund komplett | Celle

Am heutigen Samstagmorgen, gegen 06:10 Uhr, kam es in Bahnhofstraße zu einem brutalen Gewaltdelikt. Das Opfer, eine 21 Jahre alte Frau aus Celle, wurde zunächst mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde sie notoperiert und befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr. Der Tat dringend verdächtig ist ein junger Schwarzafrikaner, der am Nachmittag gefasst wurde.

Minderwertigkeitskomplexe? Homophobie? Oder in Augen des Islamisten das nicht zu duldende aufmüpfige „Nein“ einer ungläubigen Sklavin?

Der Täter hatte zuvor in einer nahe gelegenen Gaststätte bereits mehrere Versuche unternommen sich der Frau zu nähern. Um sich den Annäherungsversuchen zu entziehen verließ die junge Frau mit ihrer Lebenspartnerin das Lokal. Der Täter folgte den Frauen. Auf offener Straße kam es dann zu einer Auseinandersetzung, in dessen Folge der Mann der 21-Jährigen mit einem offenbar scharfen Gegenstand in den Hals des Opfers stach und anschließend flüchtete.

Polizei ermittelt derzeit wohl nur wegen versuchten Totschlags, Mordversuch wäre angemessener, der Täter plante seine Tat offenbar in dem Verlauf der zahlreich gescheiterten Anmachversuche und der Verfolgung der Frauen

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Celle haben die Ermittlungen hinsichtlich eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Mord scheint derzeit wohl kein Thema bei der Staatsanwaltschaft zu sein.

In Afrika ganz normal, da werden Frauen verbrannt und gesteinigt, Männer die Köpfe am Dorfplatz eingeschlagen und die Gemeinschaft filmt mit dem Smartphone. AIDS hat als Todesursache Nummer 1 den natürlichen Tod abgelöst. Mit den Afrikanern kommen auch die Seuchen nach Europa – und die bestialischen Mordriten

Mit den Afrikanern kommen die Seuchen wie HIV und Hepatitis C, aber auch die unfassbaren Roheitsdelikte mitten nach Europa, insbesondere nach Deutschland. In der Subsahara sind ganze Gegenden zu 90% mit HIV infiziert. Die Durchseuchung ist so groß, dass AIDS den natürlichen Tod als Todesursache Nummer 1 verdrängt hat.

Gewaltdelikte sind ganz normal, es reicht oft, einer Frau Hexerei nachzusagen. Dann werden diese Frauen einfach durch öffentliche Zetrümmerung des Schädels ermordet, oder sie werden in Gummireifen gesteckt und dann bei lebendigem Leib durch Anzünden der Reifen öffentlich verbrannt. Da die Dorfgemeinschaft derartige Hinrichtungen feierlich mit den Smartphones filmt, kursieren diese grausamen Hinrichtungsriten auch im Netz. Sie sind zu grausam um sie hier zu zeigen.

Armutsflüchtling aus Guinea gefasst – unglaubwürdige Altersangaben: Er behauptet 17 Jahre alt zu sein – damit kommt er wohl durch – 74% lügen beim Alter und haben Mehrfachidentitäten – Deutschland prüft fast nie nach

Wie die Polizei mitteilt, ist der Täter mittlerweile gefasst worden. Er gibt an 17 Jahre alt zu sein, sieht aber augenscheinlich wesentlich älter aus. Gerade afrikanische Armutsmigranten haben meist mehrere Identitäten. In manchen Krankenhäusern finden sich Schwarzafrikaner mit bis zu 15 verschiedenen Identitäten, bei offensichtlich gleicher Person. Da Armutsflüchtlinge in Deutschland nicht mehr der Genitalinspektion und Röntgenuntersuchung unterzogen werden (aus religiös- moralischen Gründen), ja meist nicht einmal von Ärzten begutachtet werden, sondern von Sozialarbeitern, ist nach neueren Erhebungen bei 74% der Scheinjugendlichen das Alter gelogen, es sind Erwachsene. Diese Lüge hilft dabei sich bessere Leistungen und Bleibeperspektive zu erschleichen. Aber auch dabei, einer Strafverfolgung zu entgehen. Der brutale Afrikaner hat also beste Aussichten mit einer Minimalstrafe davon zu kommen. Im Heimatland wäre er dafür hingerichtet worden, denn dort herrscht Todesstrafe, vorausgesetzt man hätte ihn geschnappt.

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